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Förderungen 2019

Wegweiser durch die Förderlandschaft 2019 im Sonderheft der Dezemberausgabe des Industrie Magazins

Das Fördersystem in Österreich ist sehr umfangreich und attraktiv. Eine erfolgreiche Beantragung basiert auf der Innovationskraft des jeweiligen Förderprojektes sowie der sorgsam aufbereiteten Unterlagen und einer zeitgerechten Beantragung. Im Sonderheft der Dezemberausgabe des Industrie Magazins finden Sie den aktuellen Förderguide,  Facts & Figures, Dos and Don`ts sowie Interviews unter anderem mit der Geschäftsführerin der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

Lesen Sie mehr unter: Sonderheft Förderungen 2019

6.12.2018, Quelle: Industrie Magazin

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Förderungen 2018

Wegweiser durch die Förderlandschaft 2018 im Sonderheft der Dezemberausgabe des Industrie Magazins

Das Fördersystem in Österreich ist sehr umfangreich und attraktiv. Eine erfolgreiche Beantragung basiert auf der Innovationskraft des jeweiligen Förderprojektes sowie der sorgsam aufbereiteten Unterlagen und einer zeitgerechten Beantragung. Im Sonderheft der Dezemberausgabe des Industrie Magazins finden Sie den aktuellen Förderguide,  Facts & Figures, Dos and Don`ts sowie Interviews unter anderem mit den Geschäftsführern der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

Lesen Sie mehr unter: Sonderheft Förderungen 2018

13.12.2017, Quelle: Industrie Magazin

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1 Mio Förderung von netidee für offene Internet-Innovationen

Jetzt bis 13. Juli 2016 einreichen: Erneut eine Million Euro für offene Internet-Innovationen im Fördertopf

Die Internet Foundation Austria vergibt eine Million Euro zur Umsetzung innovativer Projektideen und Abschlussarbeiten, die das Internet in Österreich weiterbringen. Es winken bis zu 50.000 Euro Förderung pro Projekt. Einreichungen zum Thema „Internet of Things“ können zusätzlich zur Projektförderung 3.000 Euro Sonderpreis bekommen.

Einreichschluss ist der 13. Juli 2016

Gesucht sind Initiativen, die das Potenzial haben, die Nutzung des Internets qualitativ und quantitativ zu verbessern – egal in welchem Bereich.

So funktioniert’s:

1.) Entspricht Ihr Projekt den Förderrichtlinien? Finden Sie es hier heraus

2.) Legen Sie einen netidee Account an External Link und füllen Sie den Projektantrag aus

3.) Den Antrag bis 13. Juli 2016 online einreichen.

Alle Infos zur Projektförderung finden Sie hier.
16. Juni 2016, Quelle: netidee

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E-Mobilität wird 2016 und 2017 fortgesetzt

Niederösterreich hat seit 2014 nicht nur eine ambitionierte Elektromobilitäts-Strategie auf den Weg gebracht, sondern damit verbunden auch ein attraktives, völlig neuartiges Förderprogramm. Das Förderangebot wird nun für zwei Jahre verlängert. Wirtschafts-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav und Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf sind sich einig: „Mit der Verlängerung dieser Förderung ist sichergestellt, dass die Elektromobilität in Niederösterreich optimale Voraussetzungen hat, um mittelfristig den Verbrennungsmotor abzulösen und so einen unverzichtbaren Beitrag sowohl zur Reduktion des Energieverbrauchs als auch zur Kohlendioxid-Reduktion zu leisten.“

Mit dem „Förderprogramm inklusive Begeisterungspaket“ des Landes Niederösterreich wurde ein Meilenstein im Bereich der Elektromobilitätsförderung gesetzt. Denn zusätzlich zur finanziellen Ankaufsförderung sollten die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher mit außergewöhnlichen Zusatzangeboten – vom e-mobil Fahrtechnik-Training über das Thema Langstreckenmobilität bis hin zur Verknüpfung von e-Fahrzeugen mit öffentlichen Verkehrsmitteln – für die neue Mobilitätsform gewonnen werden. Dieses Konzept ist voll aufgegangen. Landesrätin Dr. Bohuslav dazu: „Das Interesse war enorm – sowohl bei Privatpersonen als auch bei Unternehmen. So haben wir in der aktuellen Förderperiode bis dato den Kauf von 520 Elektroautos unterstützt.“

Allerdings entwickelt sich das Themenfeld Elektromobilität rasant. Dementsprechend hat sich auch das Nutzerverhalten seit dem Start der Elektromobilitätsförderung in Niederösterreich verändert. Die Anforderungen an die Rahmenbedingungen sind kontinuierlich gestiegen. Diese Veränderungen spiegeln sich auch in den neuen Förderangeboten wider.

Seit 1. Jänner 2016 gibt es zusätzlich zu den attraktiven Förderungen bei Ankauf von Elektrofahrzeugen auch einen Kostenzuschuss für die Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme von Ladestationen für Zuhause, einen Kostenzuschuss für die Anschaffung und Installation stationärer Stromspeicher sowie Energiemanagementsysteme, einen Kostenzuschuss für zwei Jahrestickets für öffentliche Verkehrsmittel sowie einen Kostenzuschuss für die ÖBB Vorteilscard.

Neu ist auch, dass ab 2016 bis zu zehn Fahrzeuge für Unternehmen, Gemeinden und Vereine gefördert werden. Zusätzlich wird diese Gruppe mit einem Kostenzuschuss für die Anschaffung von e-Car-Sharing Equipment unterstützt.

„Wir haben dieses Jahr ein Etappenziel erreicht: 100 Prozent des Strombedarfs wird in Niederösterreich aus erneuerbarer Energie hergestellt, wir dürfen aber die Hände nicht in den Schoß legen. Die Förderung des Landes Niederösterreich im Bereich Elektromobilität ist dabei ein richtiges Signal“, so Umwelt-Landesrat Pernkopf, der auch betont: „Das Angebot ist mit den Bundesförderungen abgestimmt und garantiert damit eine höchstmögliche Ausschöpfung der Fördermöglichkeiten. In Verbindung mit Strom aus erneuerbarer Energie – auch hier ist Niederösterreich Vorreiter – haben wir daher die besten Voraussetzungen zum Aufbau einer ökologisch sinnvollen Elektromobilität, die dazu beiträgt, die Lebensqualität für uns und unsere Kinder zu sichern.“

Weitere Informationen unter: Land Niederösterreich.

22.2.2016, QUELLE: http://www.noe.gv.at/Presse/Pressedienst/Pressearchiv/119869_elektromobilitaet.html

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Mit mehr Innovation ins neue Jahr

Bei der FFG sind vier neue Programme am Start und aktuell über 50 Ausschreibungen in nationalen und internationalen Programmen geöffnet.

Auch das Jahr 2016 startet mit umfangreichen Angeboten für innovative Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitute. Bereits in den letzten Jahren hat die FFG das bestehende Förderangebot gestrafft, aber auch um strategisch wichtige Bereiche erweitert. Schwerpunkte liegen dabei auf kleinen und mittleren Unternehmen und im Bereich Internationalisierung.

Folgende Programme sind neu im Angebot der FFG:

Beyond Europe
Das neue Programm „Beyond Europe“ des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) fördert die internationale Vernetzung mit Partnern aus nicht-europäischen Ländern. In der ersten Ausschreibung stehen 4,6 Millionen Euro für Forschungsprojekte zur Verfügung. Gefördert werden Sondierungsprojekte sowie kooperative Projekte der experimentellen Entwicklung von Unternehmen, Forschungsinstituten, Hochschulen und andere Organisationen aus allen Themen und Branchen.

Global Incubator Network
Mit dem Programm „Global Incubator Network“ wird eine Plattform für heimische und internationale Start-ups, aber vor allem auch für nationale und internationale Start-up-Stakeholder wie Förderagenturen, Inkubatoren oder Venture Capital Fonds geschaffen. Zentraler Kern des neuen Angebots ist ein virtueller Inkubator und die Vernetzung von Start-ups mit F&E-Einrichtungen und Wissenstransferzentren. Für das Programm stellt die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung vier Millionen Euro zur Verfügung. Die FFG und die Austria Wirtschaftsservice GmbH aws setzen das Programm gemeinsam um.

Forschungsinfrastrukturen
Im Frühjahr 2016 wird erstmals eine Pilotausschreibung zur Förderung von Forschungsinfrastrukturen durchgeführt. Ziel ist, die Ausstattung mit Forschungsinfrastruktur in Österreich zu verbessern und diese Infrastruktur bestmöglich gemeinsam zu nutzen. Gefördert wird die Anschaffung von F&E-Infrastruktur, auch von Komponenten als Ergänzung zu bereits bestehenden Infrastrukturen. Förderkriterien sind die entsprechende Nachfrage und nachhaltige Nutzung. Bei Anträgen mit einem Schwerpunkt in der Grundlagenforschung werden die Projektanträge in Kooperation mit dem FWF evaluiert. Für dieses Programm stellt die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung 13 Millionen Euro zur Verfügung.

EFREtop
Im Rahmen des neuen Programmes EFREtop werden Gelder aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) für Forschungsprojekte von Unternehmen zur Verfügung gestellt. Insgesamt können aus der laufenden EU-Finanzierungsperiode (bis 2020) bis zu 41,5 Mio. Euro für Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte abgerufen werden. Die FFG stockt diesen Betrag um weitere zehn Millionen Euro aus eigenem Budget auf, gesamt stehen daher über 50 Mio. Euro zur Verfügung. EFREtop fördert Projekte im Bereich industrieller Forschung sowie experimenteller Entwicklung. Projekte können laufend eingereicht werden, es gibt keine thematischen Vorgaben.

Eine Übersicht aller derzeit offener und demnächst startende FFG-Ausschreibungen finden Sie unter unter www.ffg.at/foerderungen zur Verfügung.

 Mehr dazu auf: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151217_OTS0144/ffg-mit-mehr-innovation-ins-neue-jahr

21.12.2015, QUELLE: APA

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Verkehrsinfrastrukturforschung: Start der 5. Ausschreibung

Verkehrsinfrastrukturforschung ist ein Forschungsförderungsprogramm der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Rahmen von Mobilität der Zukunft und startet die 5. Ausschreibung.

ECKDATEN DER AUSSCHREIBUNG:
•Ausschreibung: 5. Ausschreibung Verkehrsinfrastrukturforschung F&E Dienstleistungen im Rahmen von Mobilität der Zukunft.
•Einreichfrist: 27.1.2016, 12:00 Uhr – ausschließlich elektronisch im eCall
•Bereiche:
– Verkehrsinfrastruktur: Straße
Bau und Nachhaltigkeit
Verkehrsinformation und neue Technologien
Freundliche und sichere Tunnels
– Verkehrsinfrastruktur: Schiene
Betrieb
Umwelt
Sicherheit
Leit- und Sicherungstechnik
Elektrotechnik
Immobilien
Vermessung
Bautechnik
– Verkehrsinfrastruktur: Schiene & Straße
Freundliche und sichere Tunnels
Bau und Nachhaltigkeit
•Antragsteller:  Unternehmen (von Industrie / Großbetriebe bis KMU) und Forschungseinrichtung(en). An der Ausschreibung kann man sich als Einzelwerber oder Teilnehmer einer Bewerbergemeinschaft beteiligen.
•Förderstelle: FFG

Detaillierte Angaben zu den jeweiligen Instrumenten, den Themenfeldern sowie den individuellen Förderbedingungen und Förderkonditionen der einzelnen Finanzierungsinstrumente finden Sie im Ausschreibungsleitfaden der FFG sowie in den Leitfäden der jeweiligen Finanzierungsinstrumente.

6.11.2015, QUELLE: FFG

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Mobilität der Zukunft: Start der 6. Ausschreibung

Mobilität der Zukunft ist ein Forschungsförderungsprogramm der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und startet die 6. Ausschreibung.

ECKDATEN DER AUSSCHREIBUNG:
•Ausschreibung: 6. Ausschreibung Mobilität der Zukunft – Nachhaltige Entwicklung und Sicherung der Mobilität bei gleichzeitiger Minimierung der negativen Auswirkungen des Verkehrs.
•Einreichfrist: 10.2.2016, 12:00 Uhr – ausschließlich elektronisch im eCall
•Bereiche:
– Personenmobilität innovativ gestalten
– Fahrzeugtechnologie alternativ entwickeln
– Verkehrsinfrastruktur gemeinsam entwickeln
•Antragsteller: österreichische und internationale Akteure aus Industrie sowie universitärer und außeruniversitärer Forschung, die gemeinsam kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen.
•Förderstelle: FFG 

Detaillierte Angaben zu den jeweiligen Instrumenten, den Themenfeldern sowie den individuellen Förderbedingungen und Förderkonditionen der einzelnen Finanzierungsinstrumente finden Sie im Ausschreibungsleitfaden der FFG sowie in den Leitfäden der jeweiligen Finanzierungsinstrumente.

5.11.2015, QUELLE: FFG

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IKT der Zukunft: Start der 4. Ausschreibung

IKT der Zukunft ist ein Forschungsförderungsprogramm der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und startet die 4. Ausschreibung.

ECKDATEN DER AUSSCHREIBUNG:
•Ausschreibung: 4. Ausschreibung IKT der Zukunft – Innovative Technologien, Prozesse und neue Materialien als Schlüssel zur Industrie der Zukunft
•Einreichfrist: 7.3.2016, 12:00 Uhr – ausschließlich in Englisch und elektronisch im eCall
•Bereiche:
– Komplexe IKT-Lösungen beherrschen: Systems of Systems (rigorose Entwurfsmethoden, adaptive Systeme, Autonome Systeme)
– Vertrauen rechtfertigen: Sichere Systeme (Safety and Security by Design, Usable Security, Ubiquitous Security))
– Daten durchdringen: Intelligente Systeme (Datenanalyse und Integration, Semantische Verbindung, Automatisierung von Wissensprozessen, Kognitive Systeme, Prädiktion)
– Interoperabilität gewährleisten: Schnittstellen von Systemen (Technologien und Werkzeugen für Schnittstellen, Kompatibilität, Photonik- Forschung, 5G
– sowie das Leitprojekt: Daten-Service-Ökosystem
•Antragsteller: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften
•Förderstelle: FFG
•Gesamtbudget: EUR 9.450.000

Detaillierte Angaben zu den jeweiligen Instrumenten, den Themenfeldern sowie den individuellen Förderbedingungen und Förderkonditionen der einzelnen Finanzierungsinstrumente finden Sie im Ausschreibungsleitfaden der FFG sowie in den Leitfäden der jeweiligen Finanzierungsinstrumente.

4.11.2015, QUELLE: FFG

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Stadt der Zukunft: 3. AUSSCHREIBUNG

STADT DER ZUKUNFT startet die 3. Ausschreibung

ECKDATEN DER AUSSCHREIBUNG:
•Ausschreibung: 3. Ausschreibung Stadt der Zukunft – Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte
•Einreichfrist: 28.01.2016, 12:00 Uhr – ausschließlich elektronisch im eCall
•Bereich: Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte
•Antragsteller: alle Akteure , die sich mit Forschungs- und Entwicklungsfragen in Zusammenhang mit dem Thema Smart Cities befassen
•Förderstelle: FFG
•Gesamtbudget: EUR 5 Millionen

Mit „Stadt der Zukunft“ wird ein Programm etabliert, in dem neue Technologien, technologische (Teil-)Systeme, urbane Services und Dienstleistungen entwickelt werden sollen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei das Gebäude, das Quartier, der Stadtteil bzw. die gesamte Stadt. Dadurch soll ein Beitrag zur urbanen Modernisierung und Entwicklung von Städten, die höchste Ressourceneffizienz mit hoher Attraktivität für BewohnerInnen und Wirtschaft verbinden, geleistet werden.

Im Rahmen der 3. Ausschreibung “Stadt der Zukunft” werden aufbauend auf bisherigen Erfahrungen und aktuellen Strategieergebnissen Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu folgenden fünf Themenfeldern ausgeschrieben:
•Energieorientierte Stadtplanung
•Technologieentwicklung für Gebäudeoptimierung und – modernisierung
•Demonstrationsgebäude und -siedlungen
•Technologien und Geschäftsprozesse für urbane Energiesysteme
•„Quergedachte“ Projekte / Crazy Ideas

Weiters werden fünf F&E Dienstleistungen ausgeschrieben:
•Konzepte und Technologien für die Sanierung von Bestandsgebäuden mit Bauteilaktivierung
•Konzeption und pilothafte Umsetzung von Inkubatoren für neue daten- bzw. technologiebasierte Energie-Dienstleistungen“
•Sicherheitstechnische Anforderungen für elektrische Speicher in urbanen Anwendungen
•Möglichkeiten der Realisierung von vorkommerziellen Beschaffungen bzw. Pre-Commercial Procurement (PCP) für intelligente Energielösungen für Gebäude und für Smart Cities.
•Wohnen & Mobilität im Umfeld von Bahninfrastruktur: Konzeption von Test- und Demonstrationsgebieten für Innovationen und Technologien im Raum Graz, Linz, Salzburg oder Innsbruck

Detaillierte Angaben zu den jeweiligen Programmzielen, den Themenfeldern sowie den individuellen Förderbedingungen und Förderkonditionen der einzelnen Finanzierungsinstrumente finden Sie im Ausschreibungsleitfaden sowie in den Leitfäden der jeweiligen Finanzierungsinstrumente.

Eine spätere Einreichung (nach 12:00 Uhr) kann nicht mehr berücksichtigt werden und führt zum Ausschluss aus dem Auswahlverfahren!

07.10.2015, QUELLE: FFG

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Neues aws Förderungsinstrument unterstützt Innovationsmanagement in Klein- und Mittelbetrieben

Wirtschaftsministerium fördert Unternehmen mit bis zu 300.000 Euro – aws ProTRANS – 4.0 unterstützt österreichische KMU beim Innovationsmanagement und beim Wandel in Richtung Industrie 4.0

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft startet die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws) ein neues Förderungsprogramm für Klein- und Mittelbetriebe: aws ProTRANS – 4.0 setzt sich zum Ziel, die Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsleistungen (FEI) der klein- und mittelständischen Wirtschaft weiter voranzutreiben.

„Damit stärken wir das Rückgrat der heimischen Wirtschaft. Unser Angebot unterstützt Klein- und Mittelbetriebe beim Ausbau ihrer Innovationskraft und bei der Bewältigung des Strukturwandels in Richtung Industrie 4.0″, sagt Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. „Ein wichtiges Ziel ist die stärkere Einbindung von KMU in die Wertschöpfungsketten größerer Unternehmen, wie wir es in unserer Leitbetriebe-Strategie vorgesehen haben“, so Mitterlehner. In diesem Sinne unterstützt aws ProTRANS – 4.0 kleine und mittlere Unternehmen, die einen deutlichen Innovationssprung planen, mit bis zu 300.000 Euro.

„In Österreich müssen wir auf die Innovationskraft jedes Einzelnen setzen, um wieder Innovation-Leader zu werden. Wir haben viele kleinere und mittlere Betriebe, die enormes Potenzial haben, durch ihr Know-how können sie auch weltweit erfolgreich sein. Dieses neue Förderinstrument gibt uns allen die Möglichkeit, diesen wichtigen Innovationssprung in die Weltwirtschaft zu ermöglichen“, betont auch Staatssekretär Harald Mahrer.

Herausforderung Innovation und Industrie 4.0

Ziel des neuen Förderungsinstrumentes aws ProTRANS – 4.0 ist ein Innovationssprung: Die aws fördert Projekte zur Planung, Vorbereitung und Umsetzung von Produkt-, Dienstleistungs-, Prozess- oder Organisationsinnovationen. „Wir unterstützen damit Unternehmen ganz konkret bei der Einführung oder Verbesserung von Innovationsmanagement im Betrieb“, erklärt die aws Geschäftsführung Edeltraud Stiftinger und Bernhard Sagmeister. „Ein weiterer Schwerpunkt sind die Herausforderungen von Industrie 4.0. Dazu gehört die eigene betriebliche Anpassung an Geschäftsaktivitäten und Abläufe von Kunden, die bereits auf Industrie 4.0 reagiert haben. Im Fokus steht hier auch die Einbindung von KMU in die Wertschöpfungsketten von österreichischen Leitbetrieben.“

Einreichung laufend möglich

Die aws Förderung wendet sich an innovative, wachstumsorientierte kleine und mittlere Unternehmen aus allen Branchen der Sachgütererzeugung und produktionsnahen Dienstleistungen ab zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Anträge können laufend online über den neuen aws Fördermanager eingereicht werden. Die Förderungsentscheidung erfolgt nach dem Wettbewerbsprinzip auf Vorschlag einer aws Expertenjury. Die maximale Förderung beträgt 300.000 Euro – bei maximal 50 Prozent der förderbaren Kosten, als nicht rückzahlbarer Zuschuss. Der Projektzeitraum beträgt bis zu 24 Monate. Die Auszahlung erfolgt in drei erfolgsabhängigen Tranchen anhand eines Projektkonzeptes.

Weitere Informationen finden Sie unter www.awsg.at/ProTRANS

28.9.2015, Quelle: AWSG

Houskapreis 2016 – 400.000 Euro für Forschungsprojekte

400.000 Euro für Forschungsprojekte – Start für den Houskapreis 2016: Auch KMU können erstmals Projekte für den größten privaten Forschungspreis Österreichs einreichen.

Von 15. September bis 30. November 2015 sind österreichweit Universitäten, Forschungseinrichtungen und erstmals auch heimische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aufgerufen, ihre wirtschaftsnahen Forschungsprojekte für den Houskapreis der B&C Privatstiftung einzureichen. Der mit insgesamt 400.000 Euro dotierte größte private Forschungspreis Österreichs wird 2016 neben der Kategorie „Universitäre Forschung“ zum ersten Mal auch in der neuen Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU“ verliehen. Die innovativsten Forschungsprojekte werden bei der feierlichen Gala am 28. April 2016 in Wien prämiert.
Neue zusätzliche Kategorie: Forschung & Entwicklung in KMU.

Erstmals können heuer auch österreichische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in einer eigenen Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU“ am Houskapreis teilnehmen. Ausgezeichnet werden herausragende Forschungsprojekte, deren Ergebnisse sich aufgrund radikaler Innovation nachhaltig positiv auf das Unternehmen auswirken. Erich Hampel, Vorsitzender der B&C Privatstiftung: „Unserem Stiftungszweck ‚Förderung des österreichischen Unternehmertums’ entsprechend entwickeln wir den Houskapreis kontinuierlich weiter. Neben den ausgezeichneten Forschungsleistungen an heimischen Universitäten leisten die KMU einen wichtigen Beitrag für Innovationen in Österreich. Mit dem Preisgeld in der Kategorie ‚Forschung & Entwicklung in KMU’ wollen wir nun auch Unternehmen ein Höchstmaß an Freiheit und Flexibilität bei der Durchführung von weiteren Forschungsaktivitäten ermöglichen.“

Zur Teilnahme in der neuen Kategorie eingeladen sind KMU, die ihren Firmensitz und wesentliche Forschungsaktivitäten am Standort Österreich haben, bis zu 249 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von ≤ 50 Mio. Euro ausweisen. Die Hauptinnovationsleistung muss im Unternehmen erbracht worden sein, Forschungskooperationen z. B. mit Fachhochschulen werden begrüßt.

Preisgeld für wirtschaftsnahe Forschung.
Die B&C Privatstiftung erhöht die Dotierung des Houskapreises auf insgesamt 400.000 Euro (zuvor 300.000 Euro). Die Sieger der Kategorien „Universitäre Forschung“ und „Forschung & Entwicklung in KMU“ erhalten jeweils 150.000 Euro. Die Plätze zwei bis fünf der beiden Kategorien können sich über je 10.000 Euro freuen. Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt durch zwei Fachbeiräte und eine international anerkannte Fachjury. Die beiden Kategorien werden getrennt voneinander gewertet. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung wird zudem per Live-Voting pro Kategorie je ein Publikumspreis in Höhe von weiteren 10.000 Euro vergeben.

Österreichische Universitäten, Forschungseinrichtungen und KMU sind eingeladen, ihre wirtschaftsnahen Forschungsprojekte ab 15. September 2015 für den Houskapreis einzureichen

Die Einreichung startet am 15. September, ist nur online unter www.houskapreis.at möglich und endet am 30. November 2015, 24:00 Uhr.

Einreichbedingungen der Kategorie „Universitäre Forschung„.

Einreichbedingungen der Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU„.

Kontakt für Rückfragen zur Einreichung:
B&C Privatstiftung
Doris Mayr
Telefon: +43 1 53101 502
E-Mail: d.mayr@privat-stiftungen.at

8.9.2015, QUELLE: B&C Privatstiftung

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HORIZON 2020: 2. AUSSCHREIBUNGSRUNDE

HORIZON 2020 – 2. AUSSCHREIBUNGSRUNDE

Horizon 2020 startet die 2. große Ausschreibungsrunde für die Jahre 2016/17.
Bereits im Herbst werden die ersten „Calls“ veröffentlicht.
Die FFG informiert im Rahmen mehrerer Veranstaltungen auf nationaler und regionaler Ebene über die inhaltlichen Schwerpunkte, bisherige Erfahrungen und Ergebnisse.
Gemeinsam mit ExpertInnen der Europäischen Kommission und nationalen Stakeholdern werden Möglichkeiten und Anforderungen in Bezug auf europäische Forschungs- und Innovationsanträge aufgezeigt.

WAS? Horizon 2020: Zweite Ausschreibungsrunde – Neue Forschungs- und Innovationsschwerpunkte 2016/17 – Spannende Impulsvorträge, vertiefende thematische Workshops zu zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und Schlüsseltechnologien verbunden mit persönlichen Beratungsmöglichkeiten bieten Raum für Austausch und Vernetzung.
WANN? 22.09.2015
WO? Tech Gate Vienna Wissenschafts- und Technologiepark, Wien

WAS? Der Impact in Horizon 2020“ – Spezialveranstaltung zur Vermittlung der Anforderungen und Herausforderungen zum Thema „Impact – in Horizon 2020-Projekten. Themenschwerpunkte sind der „Impact“ als zentrales Evaluierungskriterium, dessen Berücksichtigung im Projektantrag und bei der Projektimplementierung sowie die Verwertung der Ergebnisse mit anschließender Diskussion.
WANN? 23.09.2015 
WO? Tech Gate Vienna Wissenschafts- und Technologiepark, Wien

Anmeldung bis 14.09.2015

Veranstaltungen in den Bundesländern:
Linz: Dienstag, 6. Oktober 2015
Graz, Dienstag, 20. Oktober 2015 – Arbeitsprogramm 2016/17 – der HORIZON 2020 Infotag in der Steiermark
Innsbruck: Donnerstag, 12. November 2015

Weitere Informationen:
Agenda 22.9.2015: Horizon 2020: Zweite Ausschreibungsrunde – Neue Forschungs- und Innovationsschwerpunkte 2016/17
Agenda 23.9.2015: Der Impact in Horizon 2020

23.7.2015, QUELLE: FFG

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Publikation: Forschungs- und Technologiebericht 2015, Österreich

Der Österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2015 ist gemäß § 8 (2) Forschungsorganisationsgesetz (FOG) ein Regierungsbericht, der sich den aktuellen nationalen und internationalen forschungs- und technologiepolitischen Herausforderungen durch Analysen aktueller Entwicklungen und Trends stellt. Vor dem Hintergrund des immer noch schwierigen wirtschaftlichen Umfelds wollen wir uns der Entwicklung der Ausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung (F&E) sowie den globalen Trends in der Forschungsfinanzierung verstärkt zuwenden; darüber hinaus werden spezifische Schwerpunktthemen präsentiert.

2015 werden die F&E-Ausgaben Österreichs gemäß der von Statistik Austria erstellten Globalschätzung erstmals über  10 Milliarden Euro (10,1 Milliarden Euro) liegen, was einer Forschungsquote von 3,01 % des BIP entspricht. Gegenüber dem Jahr 2014 bedeutet dies eine nominelle Zunahme von rund 271 Milliarden Euro beziehungsweise + 2,8 %. Mit einem erwarteten Plus von 3,9 % verzeichnet der Unternehmenssektor die höchste Wachstumsrate; mit rd. 4,76 Milliarden Euro beträgt sein Anteil 47,2 % an der gesamten F&E-Finanzierung. Der Anteil der Auslandsinvestitionen beträgt mit 1,53 Milliarden Euro rund 15 %, womit ein Gesamtfinanzierungsanteil des privaten Sektors von rund 62 % erreicht wird. Das bedeutet eine weitere Annäherung an das, durch die Europäische Union vorgegebene und in der österreichischen FTI-Strategie verankerte Ziel einer Verteilung der Forschungsfinanzierung auf zwei Drittel privat und ein Drittel öffentlich. Der Bund finanziert 2015 mit geschätzten 3,21 Milliarden Euro rund 32 % der gesamten F&E-Ausgaben, gegenüber dem Vorjahr um 44,7 Millionen Euro beziehungsweise + 1,4 % mehr. In den letzten sechs Jahren, seit Beginn der Krise, hat die öffentliche Hand ihre F&E-Finanzierung stark ausgeweitet, diese liegt nominell 2015 um rund 42 % höher als im Rezessionsjahr 2009. Im internationalen Vergleich liegt Österreich 2013 mit einer F&E-Quote von 2,95 % des BIP erfreulicherweise deutlich über dem EU-Durchschnitt von 2,01 % und weist nunmehr vor Deutschland, aber hinter Finnland, Schweden und Dänemark die vierthöchste Forschungsquote auf.

Lesen Sie weiter auf der Webseite des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT).

16.6.2015, Quelle: BMVIT

AutorInnenteam des FTI Berichts

Wolfgang Polt & Jürgen Streicher (Koordination, JR), Eva Buchinger (AIT), Bernhard Dachs (AIT), Michael Dinges (AIT), Martin Falk (WIFO), Klaus Friesenbichler (WIFO), Silvia Hafellner (JR), Barbara Heller-Schuh (AIT), Florian Holzinger (JR), Jürgen Janger (WIFO), Daniela Kletzan-Slamanig (WIFO), Angela Köppl (WIFO), Agnes Kügler (WIFO), Karl-Heinz Leitner (AIT), Andreas Niederl (JR), Christian Rammer (ZEW), Sybille Reidl (JR), Wolfram Rhomberg (AIT), Helene Schiffbänker (JR), Paula Schliessler (ZEW), Fabian Unterlass (WIFO), Daniel Wagner-Schuster (JR), Maximilian Unger (JR), Georg Zahradnik (AIT).

Verfügbarkeit der Publikation

kostenloser Download auf der BMVIT Seite: Forschungs- und Technologiebericht 2015 (pdf 5,2 MB)

kostenlose Print-Version erhältlich bei:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie,

Abteilung III/I2 – Forschungs- und Technologieförderung
E: i2@bmvit.gv.at

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Forschungsförderung im Bereich Energieforschung – Start 2. Ausschreibung

ECKDATEN DER AUSSCHREIBUNG 2. Ausschreibung – Energieforschung

  • Ausschreibung: 2. Ausschreibung – Energieforschung
  • Einreichfrist: 23.09.2015 12:00 Uhr – ausschließlich elektronisch im eCall
  • Bereich: Forschung und Entwicklung
  • Antragsteller: mindestens 3 Unternehmen (inkl. Forschungseinrichtung)
  • Förderstelle: KLIEN, Klima + Energiefonds
  • Gesamtbudget: EUR 30 Millionen

Zur Förderung von energietechnologischen Innovationen in Bereichen, in denen Österreich ein Stärkefeld besetzt, im internationalen Vergleich eine große Kompetenz aufweist und die einen besonders wirkungsvollen Beitrag zu Klimaschutz und Versorgungssicherheit leisten können. Diese Ausschreibung wird durch Instrumente der Forschungs-, Umwelt- und Wirtschaftsförderung in Kooperation mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), austria wirtschaftsservice GmbH (aws) und Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC) abgewickelt.

Schwerpunkt der Ausschreibung:
Schwerpunkte dieser Ausschreibung liegen bei Forschung- und Entwicklung neuer Materialien sowie innovativer Technologien, Systeme und Konzepte. Die nachfolgend genannten Themenfelder zeigen Fragestellungen auf, die den Zielsetzungen des Forschungs- und Technologieprogramms des Klima- und Energiefonds besonders entsprechen.

Themenfelder der Ausschreibung:
• Emerging Technologies
• Energieeffizienz und Energieeinsparungen
• Erneuerbare Energien
• Intelligente Netzte
• Mobilitäts- und Verkehrstechnologien für optimierte Energieeffizienz und Klimaschutz
• Speicher
• F&E Dienstleistungen

Detaillierte Angaben zu den jeweiligen Programmzielen, den Themenfeldern sowie den individuellen Förderbedingungen und Förderkonditionen der einzelnen Finanzierungsinstrumente finden sie im Ausschreibungsleitfaden sowie in den Leitfäden der jeweiligen Finanzierungsinstrumente.

Informationstage:
03. Juni 2015 Wien
08. Juni 2015 Graz
12. Juni 2015 Leoben

Weitere Informationen:
Ergänzende Fragen zu den Inhalten der ausgeschriebenen F&E-Dienstleistungen sind ausschließlich bis spätestens 21 Tage vor Ablauf der Einreichfrist schriftlich per E-Mail an energieforschung@ffg.at unter Angabe der Absenderadresse (E-Mail) und Verwendung des verpflichtenden Betreffs „Fragen zu F&E Dienstleistungen“ zu richten. Der Klima- und Energiefonds und die FFG werden die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichfrist beantworten. Die Fragen und Antworten werden auf den Websites von Klima- und Energiefonds und FFG veröffentlicht. Nach diesem Termin ist die Möglichkeit der Fragestellung nicht mehr gegeben. Der Klima- und Energiefonds und die FFG geben im Vorfeld keine Stellungnahme zur Bewertung der Einreichungen ab.

Eine spätere Einreichung (nach 12:00 Uhr) kann nicht mehr berücksichtigt werden und führt zum Ausschluss aus dem Auswahlverfahren!

2.6.2015, QUELLE: FFG

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1 Mio Förderung von netidee für Open Source Vorhaben

Jetzt bis 15. Juli 2015 einreichen: Erneut eine Million Euro für innovative open source Vorhaben im Fördertopf

Die netidee feiert zehnten Geburtstag und Österreichs Internet Community feiert mit:

Die Internet Foundation Austria vergibt eine Million Euro zur Umsetzung innovativer Projektideen und Abschlussarbeiten, die das Internet in Österreich weiterbringen. Es winken bis zu 50.000 Euro Förderung pro Projekt sowie bis zu 10.000 Euro pro Stipendium, für die besten Einreichungen zu „Internet & Umwelt“ sowie „Open Science“ gibt es jeweils 3.000 Euro extra.

Einreichschluss ist der 15. Juli 2015 (bzw. 21. Oktober 2015 für Stipendien).

Gesucht sind Initiativen, die das Potenzial haben, die Nutzung des Internets qualitativ und quantitativ zu verbessern – egal in welchem Bereich.

So funktioniert’s:

1.) Entspricht Ihr Projekt den Förderrichtlinien? Finden Sie es hier heraus

2.) Legen Sie einen netidee Account an External Link und füllen Sie den Projektantrag aus

3.) Behalten Sie die Bewertungskriterien im Blick

4.) Den Antrag bis 15. Juli 2015 (Projekte) bzw. 21. Oktober (Stipendien) online einreichen.

Alle Infos zur Projektförderung finden Sie hier.
Um für ein Stipendium einzureichen geht’s hier lang.

27. Mai 2015, Quelle: netidee

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Stöger startet 18-Millionen-Euro-Ausschreibung für Produktionstechnologien

„Österreich ist ein Industrieland. Die Sachgüterproduktion hat mit 19 Prozent einen sehr hohen Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung, und sie ist mit 670.000 ArbeitnehmerInnen ein Beschäftigungsmotor“, sagt Technologieminister Alois Stöger. „Innovation, Forschung und Entwicklung sind der Schlüssel dafür, dass wir unsere hervorragende Position weiter ausbauen“, so der Minister. Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie investiert in großem Maßstab in Produktionstechnologien und in Informations- und Kommunikationstechnologien. Von rund 500 Millionen Euro Förderbudget für die angewandte Forschung geht ein Viertel in F&E-Projekte für diesen Schwerpunkt. Diese Woche startete das BMVIT eine große, mit 18 Millionen Euro dotierte Ausschreibung aus dem Programm „Produktion der Zukunft“. Stöger erwartet sich davon „einen weiteren Innovationsschub für die heimische Sachgüterindustrie“.

Dem Technologieminister geht es darum, dass die heimischen Unternehmen auf den aktuellen Wandel in der Produktionswelt, Stichwort Industrie 4.0, vorbereitet sind. „Bei den Zukunftstechnologien müssen wir die Nase vorn haben. Deswegen haben wir unsere Technologieförderungen sehr stark auf dieses Thema konzentriert; jeder Euro kommt so dem Erhalt und Ausbau unserer industriellen Kapazitäten und den Beschäftigten zugute“, betont Stöger. Er verweist auf eine zentrale Feststellung des letzten Forschungs- und Technologieberichts: „Die innovativen Technologien sind das einzige Mittel für die Hochlohnländer, um den industriellen Kern trotz Niedriglohn-Konkurrenz im Land zu halten.“

Schon heute hat die heimische Sachgütererzeugung eine hohe Forschungsintensität. Mit sieben Prozent Forschungsquote (gemessen an den Umsatzerlösen des Sektors) liegt sie im europäischen Spitzenfeld und deutlich über dem österreichischen Schnitt von drei Prozent. Strategisch arbeitet das Technologieministerium darauf hin, dass die österreichische Sachgüterindustrie langfristig im globalen Vergleich eine der höchsten Durchdringungsraten an modernsten und leistungsfähigsten Fertigungstechnologien hat. Technologisch geht es um flexible Produktions- und Prozesstechnologien, die energie- und ressourceneffizient individualisierte Produkte mit einem hochgradigen Mehrwert und höchster Funktionalität sowohl für den privaten wie kommerziellen Kunden produzieren.

„Jetzt ist zu erkennen, dass die technologischen Entwicklungen in die Produktionshallen drängen. Um langfristig diesen hohen Technisierungsgrad und somit den Wettbewerbsvorteil der österreichischen Produktion zu sichern, ist ein exzellentes Forschungsumfeld am Standort entscheidend. Genau in diesen Forschungsbedarf investieren wir“, so Stöger.

Die aktuelle Ausschreibung fördert Forschungsprojekte an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Konkret geht es um die Themen Werkstoffe, Rohstoffe, Produktionsprozesse und Industrie 4.0 sowie biobasierte Industrie. Weiters soll ein Leitprojekt zum Thema „Assistenzsysteme im Kontext der Mensch-Maschine-Kooperation“ gefördert werden.

Erstes „Forum Produktion“ am 27. und 28. Mai in Wien

Am 27. und 28. Mai findet im Tech Gate Vienna zum ersten Mal das „Forum Produktion“ statt. Dabei werden Ausschreibungsdetails des aktuellen Calls vorgestellt und globale Trends in der Produktionsforschung präsentiert und diskutiert; zugleich geht es in der von BMVIT und FFG organisierten Veranstaltung darum, die Awareness für das Thema Produktion und Produktionsforschung in Österreich zu stärken. Die Anmeldung ist jederzeit unter www.ffg.at/forumproduktion möglich.
Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Mag.a Andrea Heigl, Pressesprecherin
+43 (0) 1 711 6265-8014
andrea.heigl@bmvit.gv.at

19. Mai 2015, Quelle: FFG

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Innovationsscheck EUR 5000 für KMU

Der Innovationsscheck € 5.000,- ist ein Förderprogramm für Klein- und Mittelunternehmen in Österreich mit dem Ziel, Ihnen den Einstieg in eine kontinuierliche Forschungs- und Innovationstätigkeit zu ermöglichen. Mit dem Innovationsscheck € 5.000,- können sich die Unternehmen an Forschungseinrichtungen (Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) wenden und je nach Bedarf deren Leistungen bis zu einer Höhe von Euro 5.000,- mit dem Scheck bezahlen. KMU sollen damit die Überwindung von Hemmschwellen zu Kooperationen mit Forschungseinrichtungen erleichtert werden.

Die FFG wickelt dieses Programm im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) ab.

Förderkriterien
•Studien zur Umsetzung innovativer Ideen (wie z.B.Konzeptentwicklungen, thematisch und technologisch offene bzw. auch nicht technologische Vor- und begleitende Studien, Vorarbeiten für technologische Problemlösungen)
•Vorbereitungsarbeiten für ein Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben
•Unterstützung bei der Prototypenentwicklung
•Analyse des Technologietransferpotentials
•Analysen zum Innovationspotential des Unternehmens (Prozess, Produkt, Technologie)
•Konzepte für technisches Innovationsmanagement (vor allem im Zusammenhang mit Analysen zum Innovationspotential des Unternehmens)
Forschungspartner für den Innovationsscheck

Als ForschungspartnerInnen stehen Ihnen außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen und Universitätsinstitute zur Verfügung. Der Innovationsscheck kann NICHT bei Labors von Großunternehmen, Forschungsunternehmen und Consultants eingelöst werden.

30.10.2014, Quelle: FFG

Partnersuche eines wissenschaftlichen Instituts zur Inanspruchnahme eines Innovationsscheck

Beantragung eines Innovationsschecks

Investitionsprämie und zinsgünstige AWS Kredite für Frontrunner schaffen und sichern 1.852 Arbeitsplätze

Die im vergangenen Jahr gestartete Frontrunner-Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie ist ein voller Erfolg und wird fortgesetzt. Ein wesentlicher Partner bei der Umsetzung ist die Austria Wirtschaftsservice Gmbh aws. Sie vergibt pro Jahr 40 Millionen Euro an niedrig verzinsten ERP-Krediten an die Frontrunner-Unternehmen, zusätzlich bekommen die Unternehmen vom Technologieministerium eine Investitionsprämie von 5 Millionen Euro.

Wie attraktiv dieses Förderpaket für die Unternehmen ist, zeigt das Projektvolumen im letzten Jahr. In Summe wurden dadurch Investitionen in Prototypen, Demonstrationsanlagen sowie in den Aufbau und die Erweiterung von Produktionskapazitäten ein Gesamtvolumen von 127 Millionen Euro realisiert. 175 Arbeitsplätze wurden so neu geschaffen und 1.677 Arbeitsplätze abgesichert. Auch heuer stehen für Investitionen heimischer Technologieführer wieder die Investitionsprämie und die ERP-Kredite zur Verfügung. Die Unternehmen können beides ab sofort wieder über die aws beantragen.

Frontrunner sind die Zugpferde der heimischen Wirtschaft, sie sind in ihren Bereichen international gesehen Technologie- und/oder Marktführer. Kennzeichnend sind für diese Unternehmen überdurchschnittlich hohe Forschungs- und natürlich Exportquoten. Die Frontrunner-Initiative, die Technologieministerin Doris Bures vor zwei Jahren ins Leben gerufen hat, unterstützt diese Hightech-Unternehmen dabei, ihren Vorsprung zu halten und auszubauen. „Der Standort Österreich braucht Forschung, Entwicklung und Produktion. So werden Arbeitsplätze dauerhaft gesichert und neue qualitätsvolle Beschäftigung geschaffen. Mit dem Frontrunner-Förderangebot unterstützen wir die heimischen Unternehmen in allen diesen Phasen“, betont Technologieministerin Bures. Gerade in Zeiten verhaltener Investitionstätigkeit sind besondere Maßnahmen gefragt, die die österreichischen Industrieunternehmen in ihrem Bestreben unterstützen, offensiv und durch besondere Innovationsanstrengungen eine herausragende Rolle am Markt zu spielen.

Für die Technologieministerin nimmt die aws dabei eine Schlüsselrolle im Innovationsprozess ein. „Wirtschaftlich erfolgreich ist eine Idee dann, wenn aus der Forschung ein Produkt wird, dieses Produkt am Standort Österreich erzeugt wird und sich am Markt durchsetzt. Dazu sind Investitionen notwendig. Die aws ist ein hervorragender Partner, wenn es um die Mobilisierung von Investitionen geht“, so Bures. Auch bei der Fortsetzung des Frontrunner-Förderprogramms baut das BMVIT auf die Zusammenarbeit mit der aws. „Österreichische Unternehmen haben keine Alternative als innovativ zu sein. Im Vergleich zu Niedriglohnländern kann Österreich nur erfolgreich sein, wenn wir um das besser sind, was wir teurer sind. Und wir als aws wollen unsere Unternehmen bei dieser Herausforderung als verlässlicher Partner begleiten“, erläutert aws-Geschäftsführerin Edeltraud Stiftinger. Die aws fördert im Rahmen der Frontrunner-Initiative Investitionen in Prototypen, Demonstrationsanlagen, den Aufbau und die Erweiterung von Produktionskapazitäten sowie die Umsetzung von Produkt- und Verfahrensinnovation. F&E-Projekte sind ebenfalls Teil der Frontrunner-Initiative des BMVIT. In Summe stehen für das Gesamtpaket heuer 22 Millionen Euro zur Verfügung.

Wien, 30.05.2014 / Quelle: BMVIT

Rückfragehinweis:

Mag.a Marianne Lackner Pressesprecherin von Bundesministerin Doris Bures Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)

T: + 43 (0) 1 711 62 65 8121

E: Marianne.Lackner@bmvit.gv.at

OTS-Originaltext

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Investitionsprämie und zinsgünstige AWS Kredite für Frontrunner schaffen und sichern 1.852 Arbeitsplätze

Die im vergangenen Jahr gestartete Frontrunner-Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie ist ein voller Erfolg und wird fortgesetzt. Ein wesentlicher Partner bei der Umsetzung ist die Austria Wirtschaftsservice Gmbh aws. Sie vergibt pro Jahr 40 Millionen Euro an niedrig verzinsten ERP-Krediten an die Frontrunner-Unternehmen, zusätzlich bekommen die Unternehmen vom Technologieministerium eine Investitionsprämie von 5 Millionen Euro.

Wie attraktiv dieses Förderpaket für die Unternehmen ist, zeigt das Projektvolumen im letzten Jahr. In Summe wurden dadurch Investitionen in Prototypen, Demonstrationsanlagen sowie in den Aufbau und die Erweiterung von Produktionskapazitäten ein Gesamtvolumen von 127 Millionen Euro realisiert. 175 Arbeitsplätze wurden so neu geschaffen und 1.677 Arbeitsplätze abgesichert. Auch heuer stehen für Investitionen heimischer Technologieführer wieder die Investitionsprämie und die ERP-Kredite zur Verfügung. Die Unternehmen können beides ab sofort wieder über die aws beantragen.

Frontrunner sind die Zugpferde der heimischen Wirtschaft, sie sind in ihren Bereichen international gesehen Technologie- und/oder Marktführer. Kennzeichnend sind für diese Unternehmen überdurchschnittlich hohe Forschungs- und natürlich Exportquoten. Die Frontrunner-Initiative, die Technologieministerin Doris Bures vor zwei Jahren ins Leben gerufen hat, unterstützt diese Hightech-Unternehmen dabei, ihren Vorsprung zu halten und auszubauen. „Der Standort Österreich braucht Forschung, Entwicklung und Produktion. So werden Arbeitsplätze dauerhaft gesichert und neue qualitätsvolle Beschäftigung geschaffen. Mit dem Frontrunner-Förderangebot unterstützen wir die heimischen Unternehmen in allen diesen Phasen“, betont Technologieministerin Bures. Gerade in Zeiten verhaltener Investitionstätigkeit sind besondere Maßnahmen gefragt, die die österreichischen Industrieunternehmen in ihrem Bestreben unterstützen, offensiv und durch besondere Innovationsanstrengungen eine herausragende Rolle am Markt zu spielen.

Für die Technologieministerin nimmt die aws dabei eine Schlüsselrolle im Innovationsprozess ein. „Wirtschaftlich erfolgreich ist eine Idee dann, wenn aus der Forschung ein Produkt wird, dieses Produkt am Standort Österreich erzeugt wird und sich am Markt durchsetzt. Dazu sind Investitionen notwendig. Die aws ist ein hervorragender Partner, wenn es um die Mobilisierung von Investitionen geht“, so Bures. Auch bei der Fortsetzung des Frontrunner-Förderprogramms baut das BMVIT auf die Zusammenarbeit mit der aws. „Österreichische Unternehmen haben keine Alternative als innovativ zu sein. Im Vergleich zu Niedriglohnländern kann Österreich nur erfolgreich sein, wenn wir um das besser sind, was wir teurer sind. Und wir als aws wollen unsere Unternehmen bei dieser Herausforderung als verlässlicher Partner begleiten“, erläutert aws-Geschäftsführerin Edeltraud Stiftinger. Die aws fördert im Rahmen der Frontrunner-Initiative Investitionen in Prototypen, Demonstrationsanlagen, den Aufbau und die Erweiterung von Produktionskapazitäten sowie die Umsetzung von Produkt- und Verfahrensinnovation. F&E-Projekte sind ebenfalls Teil der Frontrunner-Initiative des BMVIT. In Summe stehen für das Gesamtpaket heuer 22 Millionen Euro zur Verfügung.

Wien, 30.05.2014 / Quelle: BMVIT

Rückfragehinweis:

Mag.a Marianne Lackner Pressesprecherin von Bundesministerin Doris Bures Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)

T: + 43 (0) 1 711 62 65 8121

E: Marianne.Lackner@bmvit.gv.at

OTS-Originaltext

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