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Impressionen 3. Fortbildungs-Soiree in der Museumstrasse 29.11.2018

Am Donnerstag, den 29.11.2018 fand die 3. Fortbildungs-Soiree in unseren Büroräumlichkeiten in der Museumstraße statt.

Wir freuen uns, dass so viele Gäste in unsere Kanzlei sowie das traditionsreiche Bellaria Kino gekommen sind, um mit uns einen spannenden Abend mit Impulsvortrag und anregender Podiumsdiskussion, bester Unterhaltung und feinem Essen, zu verbringen.

Das Fortbildungsprogramm:

Jens Jacobsen mit dem Impulsvortrag: Zukunft der Arbeit – Wird es uns wie den Pferden ergehen?

Am Podium diskutierten:
Mag. Beate Greilinger vom Bundesrechenzentrum
Mag. Thomas Schmutzer, CMC von Next Generation Enterprise,
Manuel Mühlburger, MSc von der Johannes Kepler Universität und
Dr. Thomas Hofer, M.A., Politikberater.

Besonderer Dank gilt den Künstlern des Theater Leo, welche ein Best Of ihres Kabarett-Programmes präsentiert haben.

Bereits zum dritten Mal wurden die R&D Funding Awards sowie Tax-Client Awards vergeben.  Wir gratulieren  den diesjährigen Gewinnern! 

Wir freuen uns schon jetzt auf die 4. Fortbildungs-Soiree mit Ihnen!

Und hier geht es zu den Fotos von unserem 3. Fortbildungs-Soiree:

 

 

Special Innovationspool am 16.5.2018 – Der Weg zu Open Innovation und passende Fördermöglichkeiten

Am 16. Mai 2018 luden die ITS Förderberatung und die Plattform für Innovationsmanagement (PFI) zum Austausch über Wege zu Open Innovation und passende Fördermöglichkeiten.

Interessierte kamen im traditionellen Bellaria Kino vis à vis des Wiener Volkstheaters zusammen, um sich zu informieren. Einblicke gaben in Ihren Vorträgen Experten von innovation service network, Austria Wirtschaftsservice (AWS) sowie der ITS Förderberatung.

Das Programm:
Open Innovation – Hintergründe, Anwendungsfelder und Beispiele aus der Praxis – Dr. Reinhard Willfort, innovation service network
Motivation und fairer Austausch in offenen Innovationsprozessen – Peter Pawlek, Austria Wirtschaftsservice
Fördermöglichkeiten der FFG im Bereich Open Innovation – Martin Walser, ITS Förderberatung / ITS Innovation Support

Nach den Fachvorträgen fanden rege Diskussionen zu diesen spannenden Vorträgen statt. Bei kulinarischen Wiener Schmankerl und angeregten Gesprächen ließen wir diesen erfolgreichen Tag gemütlich ausklingen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihr Interesse an der Veranstaltung „Special Innovationspool: Der Weg zu Open Innovation und passende Fördermöglichkeiten“ im traditionsreichen Bellaria Kino am 16. Mai 2018. Großer Dank gilt dabei vor allem Herrn Pawlek und Herrn Willfort, die ihr Expertenwissen zum Thema Open Innovation mit uns geteilt haben. Vielen Dank auch an unseren Kooperationspartner PFI – Plattform für Innovationsmanagement für die tolle Zusammenarbeit.

Impressionen zur Veranstaltung (c) weinfranz / PFI:

Rückblick 53. Innovationspool

Internes und externes Marketing für Innovation

Mit der Schnittmenge zwischen Markt und Innovation beschäftigten sich die TeilnehmerInnen des 53. Innovationspools der PFI, am 21. September 2016 bei Bene in Waidhofen an der Ybbs.

Eine tolle Location erwartete die Interessierten beim Büromöbelhersteller Bene und natürlich gab es Gelegenheit die neuesten Entwicklungen des Unternehmens hautnah zu erleben. Zu Beginn der Veranstaltung gab Geschäftsführer Jörg Schuschnig einen Einblick in das international tätige Unternehmen. Qualität – Tradition – Design und Innovation stehen dabei als zentrale Säulen im Mittelpunkt.

Im Zentrum des 53. Innovationspools stand das Thema „Internes und externes Marketing für Innovation„. Prof. (FH) Dr. Carolin Egger von der Fachhochschule Kufstein leitete mit einem sehr spannenden Theorievortrag den ersten Vortragsblock ein. Sie zeigte das Zusammenspiel zwischen Marketing und Innovation und welche Einflussfaktoren hierbei eine wichtige Rolle spielen.

Im Anschluss inspirierte Didi Lenz, Head of Innovation & Design bei Bene die TeilnehmerInnen mit seinem Vortrag an der Bene Idea Wall. Kerninhalt seines Vortrags war der Raum, den MitarbeiterInnen benötigen, um innovativ zu sein. Raum für Kommunikation, Rückzug und Ideen ist eine Voraussetzung, dass Innovationen entstehen können. Dr. Josef Mantl von der Mobile Marketing Association und Martina Zadina vom KURIER Digital rundeten den ersten Vortragsteil ab und zeigten anhand von aktuellen Studien, welche Rolle die Nutzungsgewohnheiten der Österreicher im Bereich der mobilen Kommunikation für das Marketing hat.

Nach dem Business Lunch konnten die TeilnehmerInnen bei der Betriebsbesichtigung einen Einblick in das Büro- und Werksgelände des Bene Headquater werfen und hinter die Kulissen der Büromöbelherstellung blicken.

Danach folgte ein Vortrag zum Thema Forschungsprämie effizient beantragen durch Dr. Manuela Walser und Alexander Leitgeb von der ITS Förderberatung gemeinsam mit Karl-Heinz Mayer, Director Innovation & Program Management, Eaton Industries.

Mehr dazu auf: http://www.pfi.or.at/nachberichte/rueckblick-53-innovationspool?page=1

Programm des 53. Innovationspools

Foto Credit: PFI

22.9.2016, Quelle: PFI

INFORMATION UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DER AUSSCHREIBENDEN STELLE.

FFG FORUM 2016: Österreichs Wirtschaft und Gesellschaft modernisieren

Über den Nutzen, den Forschung, Technologie und Innovation für die Wirtschaft, die Gesellschaft und jede Einzelne bzw. jeden Einzelnen bringen, diskutierten über 700 Spitzenvertreter aus Forschung und Innovation, aus Wirtschaft und Verwaltung beim diesjährigen FFG FORUM, das am 15. September im Wiener Museumsquartier stattfand.

Im Rahmen der Veranstaltung verwies Vizekanzler und Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner darauf, dass in den letzten Jahren viele wichtige Impulse gesetzt wurden. „2016 erreichen die Forschungsausgaben in Österreich erstmals über 10 Milliarden Euro. Wir liegen hier an dritter Stelle in Europa, nach Deutschland und Dänemark. Um den Innovationsstandort Österreich langfristig in der Weltspitze zu etablieren,  müssen wir die den technologischen Wandel als Chance begreifen, die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft weiter vorantreiben und den Output der bestehenden Systeme steigern.“ Für Infrastruktur- und Technologieminister Jörg Leichtfried stand der gesellschaftlichen Mehrwert im Zentrum: „Forschung und Innovation stärken den Wirtschaftsstandort Österreich und sichern Arbeitsplätze. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, auch in den Bereichen Verkehr, bei der öffentlichen Sicherheit oder mit unterstützenden Technologien für ältere Menschen.“

Mitterlehner hob hervor, dass Maßnahmen wie der Ausbau der Fachhochschulen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für alternative Finanzierungen, die Aufstockung der Forschungsprämie und neue Förderprogramme wichtige Impulse setzen würden, um den Forschungsstandort Österreich auch für ausländische Unternehmen attraktiv zu gestalten. „Gerade im Forschungs- und Technologiebereich spielt die globale Vernetzung eine entscheidende Rolle, um international wettbewerbsfähig zu sein. Hier hat die FFG eine wichtige Funktion, um Unternehmen zu helfen,  neue Märkte zu erschließen und vom Know-how internationaler Partner zu profitieren. Rund 70 Prozent der Förderungen gehen direkt an Unternehmen und daher ist jeder über die FFG investierte Euro auch eine Investition in den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich. “

Leichtfried betonte die neuen Möglichkeiten, die sich durch die Digitalisierung aller gesellschaftlichen Bereiche für heimische Unternehmen ergeben. „Mit Förderprogrammen wie der Stiftungsprofessur und den Pilotfabriken unterstützen wir den Wandel zu Industrie 4.0. Mit der Breitbandmilliarde des Infrastrukturministeriums schaffen wir die Grundlage für den weiteren Ausbau der Informationsgesellschaft. In der Umsetzung dieser Programme ist die FFG ein wichtiger Partner.“

FFG-Aufsichtsratsvorsitzende Gertrude Tumpel-Gugerell verwies auf die besondere Bedeutung einer aktiven Forschungs- und Innovationspolitik in der EU: „Forschung und Entwicklung ist in hochentwickelten Volkswirtschaften eine der wenigen Stellschrauben, an denen man industrie- und wirtschaftspolitisch steuernd eingreifen kann. Hier lässt sich mit öffentlichen Investitionen zum Beispiel über die FFG eine Dynamik erzeugen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erhöht. Österreich hat hier durchaus eine Vorbildfunktion in Europa.“

FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth sieht den Mehrwert einer zentralen Förderagentur wie der FFG auch in der optimalen Verschränkung nationaler und internationaler Programme und Initiativen. „Wir haben die heimischen Innovationstreiber enger denn je miteinander, mit dem europäischen Forschungsraum und den weltweiten Zukunftsmärkten vernetzt“. Für FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner ist es wichtig, auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen zu reagieren: „Die FFG setzt ihre Interventionen dort, wo ein maximaler Effekt für das heimische Innovationssystem erzielt werden kann.“

Digitalisierung war das dominante Thema am FFG FORUM. Sie durchdringt alle Bereiche der Wirtschaft, aber auch des privaten und öffentlichen Lebens. Sie ist nicht nur Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, sondern zunehmend auch für soziale, kulturelle, politische und gesellschaftliche Aktivitäten von jedem Menschen.

In fünf Diskussionsrunden diskutierten vierzehn hochrangige Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung über Wertschöpfung und Mehrwert durch Forschung und Innovation. Der Tenor der Gespräche: Der Nutzen einer Innovation wird nicht durch technische Leistungsmerkmale allein bestimmt. Lösungen statt Produkte schaffen Mehrwert. Neue Formen der Innovation – Stichworte Open Innovation, frugale Innovation und crowdsourcing/crowdfunding – verändern die Innovationslandschaft und bieten neue Möglichkeiten. Im Rahmen des Abendprogrammes erläuterte Regisseur, Drehbuchautor und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky das Geheimnis seines Erfolges auf der internationalen Bühne.

Rückfragenhinweis:

Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Felix Lamezan-Salins, B.A., Pressesprecher des Bundesministers
Tel.: +43 1 711 00-5128 / mobil: +43 664 88 69 23 07
Mail: felix.lamezan-salins@bmwfw.gv.at
http://www.bmwfw.gv.at

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Sophie Lampl, Pressesprecherin des Bundesministers
+43 (0) 1 711 6265-8014
sophie.lampl@bmvit.gv.at
https://infothek.bmvit.gv.at

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG
Linde Tuscher, Pressesprecherin
Tel. +43 (0)664 8569028
gerlinde.tuscher@ffg.at
www.ffg.at

16.9.2016, Quelle: FFG

PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS.

ITS Ausstellerstand beim 13. FORUM INNOVATION, Burg Perchtoldsdorf, 20 und 21. April 2016

Das 13. Forum Innovation in der Burg Perchtoldsdorf war ein voller Erfolg.

Die österreichische Topveranstaltung für Innovationsmanagement überzeugte in diesem Jahr wieder mit hochkarätigen Vorträgen, interaktivem Programm und über 240 TeilnehmerInnen unterschiedlicher Branchen. Im Zentrum standen aktuelle Themen wie Digitalisierung, Intrapreneurship oder Disruption.

Das 13. Forum Innovation der Plattform für Innovationsmanagement (PFI) am 21. April 2016 umfasste eine breite Palette von Innovationsthemen. Vorträge von nationalen und internationalen Referenten bildeten den Kern der diesjährigen Veranstaltung, darunter Tony Ulwick (Strategyn), Tim Steigert (GE Europe), Dr. Mario Herger (Enterprise Garage), Dr. Peter Schwab (voestalpine) uvm. Im weiteren Programm erwarteten interaktive Workshops, Innovation Walks und ein neuer Networking Track, das Cross Industry Café, die TeilnehemerInnen.

Bereits am Vorabend wurden im Rahmen der Innovation Lounge, die Potentiale und Risiken der aufkommenden Digitalisierung intensiv diskutiert. O.Univ.Prof. Dr.Dr. Bruno Buchberger, Gründer des Softwareparks Hagenberg und Clemens Meyer-Holz, ein digital Native mit Konzernerfahrung bei Hubert Burda Media, präsentierten Ihre Sichtweisen und Erfahrungen zu Fragen der digitalen Transformation.

Auch der 6. Young Innovators Professional Award wurde mit Unterstützung des bmwfw verliehen und dabei die besten wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Innovationsmanagement und Innovation gekürt.

Programm des 13. Forum Innovation

Rückblick zum 13. Forum Innovation und Fotos, Foto Credit: ©Weinfranz / PFI

 

Houskapreis 2016 – 400.000 Euro für Forschungsprojekte

400.000 Euro für Forschungsprojekte – Start für den Houskapreis 2016: Auch KMU können erstmals Projekte für den größten privaten Forschungspreis Österreichs einreichen.

Von 15. September bis 30. November 2015 sind österreichweit Universitäten, Forschungseinrichtungen und erstmals auch heimische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aufgerufen, ihre wirtschaftsnahen Forschungsprojekte für den Houskapreis der B&C Privatstiftung einzureichen. Der mit insgesamt 400.000 Euro dotierte größte private Forschungspreis Österreichs wird 2016 neben der Kategorie „Universitäre Forschung“ zum ersten Mal auch in der neuen Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU“ verliehen. Die innovativsten Forschungsprojekte werden bei der feierlichen Gala am 28. April 2016 in Wien prämiert.
Neue zusätzliche Kategorie: Forschung & Entwicklung in KMU.

Erstmals können heuer auch österreichische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in einer eigenen Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU“ am Houskapreis teilnehmen. Ausgezeichnet werden herausragende Forschungsprojekte, deren Ergebnisse sich aufgrund radikaler Innovation nachhaltig positiv auf das Unternehmen auswirken. Erich Hampel, Vorsitzender der B&C Privatstiftung: „Unserem Stiftungszweck ‚Förderung des österreichischen Unternehmertums’ entsprechend entwickeln wir den Houskapreis kontinuierlich weiter. Neben den ausgezeichneten Forschungsleistungen an heimischen Universitäten leisten die KMU einen wichtigen Beitrag für Innovationen in Österreich. Mit dem Preisgeld in der Kategorie ‚Forschung & Entwicklung in KMU’ wollen wir nun auch Unternehmen ein Höchstmaß an Freiheit und Flexibilität bei der Durchführung von weiteren Forschungsaktivitäten ermöglichen.“

Zur Teilnahme in der neuen Kategorie eingeladen sind KMU, die ihren Firmensitz und wesentliche Forschungsaktivitäten am Standort Österreich haben, bis zu 249 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von ≤ 50 Mio. Euro ausweisen. Die Hauptinnovationsleistung muss im Unternehmen erbracht worden sein, Forschungskooperationen z. B. mit Fachhochschulen werden begrüßt.

Preisgeld für wirtschaftsnahe Forschung.
Die B&C Privatstiftung erhöht die Dotierung des Houskapreises auf insgesamt 400.000 Euro (zuvor 300.000 Euro). Die Sieger der Kategorien „Universitäre Forschung“ und „Forschung & Entwicklung in KMU“ erhalten jeweils 150.000 Euro. Die Plätze zwei bis fünf der beiden Kategorien können sich über je 10.000 Euro freuen. Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt durch zwei Fachbeiräte und eine international anerkannte Fachjury. Die beiden Kategorien werden getrennt voneinander gewertet. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung wird zudem per Live-Voting pro Kategorie je ein Publikumspreis in Höhe von weiteren 10.000 Euro vergeben.

Österreichische Universitäten, Forschungseinrichtungen und KMU sind eingeladen, ihre wirtschaftsnahen Forschungsprojekte ab 15. September 2015 für den Houskapreis einzureichen

Die Einreichung startet am 15. September, ist nur online unter www.houskapreis.at möglich und endet am 30. November 2015, 24:00 Uhr.

Einreichbedingungen der Kategorie „Universitäre Forschung„.

Einreichbedingungen der Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU„.

Kontakt für Rückfragen zur Einreichung:
B&C Privatstiftung
Doris Mayr
Telefon: +43 1 53101 502
E-Mail: d.mayr@privat-stiftungen.at

8.9.2015, QUELLE: B&C Privatstiftung

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BMVIT und TU-Wien eröffnen die erste Pilotfabrik für Industrie 4.0

 20 Industrieunternehmen statten die Fabrik mit modernen Maschinen aus, um neue Produktionsverfahren zu entwickeln – bis 2017 errichtet das bmvit drei weitere Pilotfabriken.

Heute eröffneten Bundesminister Alois Stöger, Bürgermeister Michael Häupl, die Wiener Wirtschaftsstadträtin Vizebürgermeistern Renate Brauner, TU-Rektorin Sabine Seidler und Siemens-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Hesoun Österreichs erste Pilotfabrik. Auf Initiative des bmvit und mit Unterstützung der Stadt Wien entwickelt die Technische Universität Wien auf dem Gelände der Seestadt Aspern eine Fabrik, mit der sich heimische Unternehmen auf die Zukunft der Industrieproduktion einstellen: Die durchgängige Digitalisierung und Vernetzung von Werkzeugmaschinen, Robotern und Produkten über das Internet – kurz Industrie 4.0.

Neue Methoden und Produktionsverfahren werden in der Pilotfabrik erforscht und entwickelt, damit sie später von den Unternehmen in ihrer regulären Produktion aufgenommen werden können. Starten wird die Pilotfabrik im Technologiezentrum aspern IQ, wo heute der „researchTUb“, ein gemeinsames Labor von TU Wien, Wirtschaftsagentur Wien und Wien 3420 beheimatet ist. Bis 2017 wird das Technologieministerium in Österreich drei weitere Pilotfabriken errichten. Die heimischen Produktionsunternehmen erhalten so direkten Zugang zu den neuesten Technologien und werden damit im globalen Wettbewerb gestärkt.

In diesem Sinne erklärt auch Bundesminister Alois Stöger seinen Einsatz für das Projekt: „Weltweit stellen die großen Produktionskonzerne ihre Arbeit völlig um. Sie vernetzen ihre Zulieferbetriebe mit den Fabriken genauso wie ihre Maschinen untereinander. Die Unternehmen können damit schneller und kostengünstiger produzieren sowie individuelle Kundenwünsche im industriellen Maßstab erfüllen. Österreichs Produktionswirtschaft will bei Industrie 4.0 an vorderster Stelle dabei sein. Als Technologieminister unterstütze ich die heimischen Produktionsunternehmen dabei.“

Der Wiener Bürgermeister ergänzt: „Wien hat in den vergangenen Jahren seinen Ruf als weltweit angesehener Innovationsstandort gestärkt und ausgebaut. Das ist ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit der Stadt Wien mit den Wiener Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Es ist also eine geradezu logische Folge, dass die Pilotfabrik in der Seestadt Aspern in Wien aus der Taufe gehoben wird“, so Michael Häupl.

Bis 2017 soll die Pilotfabrik weiter wachsen: Die Wirtschaftsagentur Wien plant in unmittelbarer Nachbarschaft zum aktuellen Standort eine eigene Fabrikshalle für die Pilotfabrik zu errichten. Neben dem Weltkonzern HOERBIGER, Opel und den weiteren Unternehmen im Technologiezentrum aspern IQ ist die Pilotfabrik ein weiterer Baustein für den Technologiehotspot in der Seestadt.

„Mit der Pilotfabrik hat die Seestadt einen weiteren Schritt in die Zukunft der Industrie gesetzt. Es gilt Lösungen anzubieten, die uns im weltweiten Wettbewerb unterscheidbar machen – das sichert derzeit 170.000 Menschen ihre Arbeit. Daher werden wir mit der Wirtschaftsagentur Wien den weiteren Ausbau der Pilotfabrik hier in der Seestadt aktiv unterstützen“, so Wiens Vizebürgermeisterin Renate Brauner.

Österreichische Produktionsunternehmen sind schon jetzt im internationalen Spitzenfeld, etwa bei Maschinenbau, KFZ-Komponenten, High-Tech-Werkstoffen und in der Umwelttechnik. „Industrie 4.0“ sichert ihnen einen fixen Platz in internationalen Zulieferketten. Dafür benötigen die Unternehmen neue Methoden und Verfahren, die sie außerhalb des regulären Betriebs entwickeln und testen müssen – in sogenannten Pilotfabriken. Für viele heimische Produktionsunternehmen wäre es jedoch zu teuer, sich eine eigene Pilotfabrik zu bauen. Hier setzt das bmvit an: „Österreichs Produktionsbetriebe brauchen Räume, in denen sie neue Methoden gemeinsam mit kompetenten Forscherinnen und Forschern entwickeln und testen können. Dazu schaffen wir Pilotfabriken, hier wird sich die Zukunft der österreichischen Industrie entscheiden“, so Stöger.

Insgesamt werden 4 Mio. Euro in die erste Pilotfabrik investiert. Die Hälfte davon wird vom bmvit finanziert, den Rest investieren die TU Wien und beteiligte Unternehmen, darunter Siemens Österreich, GGW Gruber und EMCO. Gemeinsam mit den 20 Unternehmen plant die TU zum Beispiel die sogenannte „variantenreiche Serienfertigung“. Das ist jene neue Form der Produktion, in der Kunden individuelle Einzelstücke vom Fließband erhalten, z. B. maßgeschneiderte Prothesen und persönlichen Bedürfnissen angepasste Autos. Außerdem wollen die TU Wien und die Unternehmen in der Pilotfabrik individualisierte 3D-Drucker produzieren. 3D-Druck selbst ist eine Schlüsseltechnologie für die Produktion.

Lesen Sie weiter auf der Webseite der FFG.

Rückfragehinweis:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Christoph Ertl, Pressesprecher von Bundesminister Stöger
+43 (0) 1 711 6265-8818
christoph.ertl@bmvit.gv.at

Martin Ritzmaier, Mediensprecher Bürgermeister Michael Häupl
+43 (0) 1 4000 – 81855
martin.ritzmaier@wien.gv.at

Ferdinand Pay, Mediensprecher Vizebürgermeisterin Renate Brauner
+43 (0) 1 4000-81845
ferdinand.pay@wien.gv.at

Bettina Neunteufl, Pressesprecherin Technische Universität Wien
+43 (0) 1 58801 41025
bettina.neunteufl@tuwien.ac.at

Katharina Swoboda, Siemens AG Österreich, Leitung Communications and Government Affairs CEE
+43 51707-20014
katharina.swoboda@siemens.com

25.08.2015, Quelle: FFG

PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS.

HORIZON 2020: 2. AUSSCHREIBUNGSRUNDE

HORIZON 2020 – 2. AUSSCHREIBUNGSRUNDE

Horizon 2020 startet die 2. große Ausschreibungsrunde für die Jahre 2016/17.
Bereits im Herbst werden die ersten „Calls“ veröffentlicht.
Die FFG informiert im Rahmen mehrerer Veranstaltungen auf nationaler und regionaler Ebene über die inhaltlichen Schwerpunkte, bisherige Erfahrungen und Ergebnisse.
Gemeinsam mit ExpertInnen der Europäischen Kommission und nationalen Stakeholdern werden Möglichkeiten und Anforderungen in Bezug auf europäische Forschungs- und Innovationsanträge aufgezeigt.

WAS? Horizon 2020: Zweite Ausschreibungsrunde – Neue Forschungs- und Innovationsschwerpunkte 2016/17 – Spannende Impulsvorträge, vertiefende thematische Workshops zu zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und Schlüsseltechnologien verbunden mit persönlichen Beratungsmöglichkeiten bieten Raum für Austausch und Vernetzung.
WANN? 22.09.2015
WO? Tech Gate Vienna Wissenschafts- und Technologiepark, Wien

WAS? Der Impact in Horizon 2020“ – Spezialveranstaltung zur Vermittlung der Anforderungen und Herausforderungen zum Thema „Impact – in Horizon 2020-Projekten. Themenschwerpunkte sind der „Impact“ als zentrales Evaluierungskriterium, dessen Berücksichtigung im Projektantrag und bei der Projektimplementierung sowie die Verwertung der Ergebnisse mit anschließender Diskussion.
WANN? 23.09.2015 
WO? Tech Gate Vienna Wissenschafts- und Technologiepark, Wien

Anmeldung bis 14.09.2015

Veranstaltungen in den Bundesländern:
Linz: Dienstag, 6. Oktober 2015
Graz, Dienstag, 20. Oktober 2015 – Arbeitsprogramm 2016/17 – der HORIZON 2020 Infotag in der Steiermark
Innsbruck: Donnerstag, 12. November 2015

Weitere Informationen:
Agenda 22.9.2015: Horizon 2020: Zweite Ausschreibungsrunde – Neue Forschungs- und Innovationsschwerpunkte 2016/17
Agenda 23.9.2015: Der Impact in Horizon 2020

23.7.2015, QUELLE: FFG

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Alpbacher Technolgiegespräche 2015, 27. – 29. August

Was? Alpbacher Technolgiegespräche
Wann? 27. – 29. August 2015
Wo? Alpbach, Tirol

Anmeldung:
Füllen Sie das Anmeldeformular aus und schicken Sie es unterfertigt an das Europäische Forum Alpbach retour:
per Fax: +43 (1) 718 17 01
per Mail: anmeldung@alpbach.org
per Post: Europäisches Forum Alpbach, Franz-Josefs-Kai 13/10, 1010 Wien

Weitere Informationen unter European Forum Alpbach

Die Technologiegespräche auf einer spannenden Spurensuche nach Ursachen, zukünftigen Entwicklungen und deren Konsequenzen: Wo wirken sich ungleiche Verhältnisse positiv aus, wo negativ? Welche Relevanz hat UnGleicheit? Leisten neue Technologien und Denkweisen einen Beitrag dazu oder dagegen? Liefern neue Entwicklungen wie etwa in der Komplexitätsforschung oder der Bioökonomie die geeigneten Antworten? Welchen Stellenwert wird UnGleichheit in der Zukunft der Industrie und Arbeitswelt einnehmen?

Das Generalthema „UnGleichheit“ verknüpft die produktive Begegnung und Vernetzung von Wissenschaft, Forschung, Technologie, Politik und Industrie im Zeichen der Innovation. Zahlreiche Plenarreferate und 14 Arbeitskreise vermitteln Forschung, Innovation und Technologie in einem interdisziplinären Dialog mit internationaler Expertise. „Junior Alpbach“ und die „Ö1 Kinderuni“ erschließen neue Wege naturwissenschaftlicher Bildung für künftige Generationen.

Am Konferenzprogramm des Europäischen Forums Alpbach können alle interessierten Personen teilnehmen, die die entsprechenden Teilnahmegebühren entrichtet bzw. ein Stipendium erhalten haben.

10.7.2015, Quelle: European Forum Alpbach

 

13. FORUM INNOVATION – Call for Speakers bis 4. September 2015

Call for Speakers – Einreichungen bis 4. September 2015 möglich!

Die Plattform für Innovationsmanagement (PFI) veranstaltet zum 13. Mal das FORUM INNOVATION – Save the date!
Wann: 20. und 21. April 2016
Wo: Burg Perchtoldsdorf

Die österreichische Veranstaltung für Innovationsmanagement, wo InnovationsexpertInnen die neuesten Trends und Erfahrungen austauschen.

AnwenderInnen und ExpertInnen für Innovationsmanagement, Forschung & Entwicklung, Produktmanagement, Marketing, Business Development aus Praxis, Wissenschaft und Lehre sind herzlich eingeladen, ihre neuesten Erkenntnisse zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen.

Gesucht werden Praxis- sowie Theoriebeträge zu den verschiedensten Themen im Bereich des Innovationsmanagements.

Nähere Infos:
Call for Speakers download
Senden Sie Ihren Abstract (max. 300 Wörter) bis 4. September 2015 an Stephan Hofer (s.hofer@pfi.or.at).

25.6.2015, QUELLE: Plattform für Innovationsmanagement

INFORMATION ZUR AUSSCHREIBUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DER AUSSCHREIBENDEN FÖRDERSTELLE.

FH Wien präsentierte Praxisprojekt „Forschungsprämie für KMU“, 20. Mai 2015, 18.30

Das Institut für Unternehmensführung der Fachhochschule Wien hat im Rahmen eines Praxisprojekts aus der Vertiefungsrichtung Controlling, Finanz- & Rechnungswesen die Ursachen für die Inanspruchnahme der Forschungsprämie von österreichischen Klein- und Mittelunternehmen KMU untersucht. Die Projektergebnisse wurden am 20. Mai 2015 öffentlich präsentiert.

Pressemitteilung zu den Ergebnissen der Studie: Die Forschungspraemie_Wie wichtig ist sie für KMU

Presse Rückfragen

Olivia Pixner-Dirnberger, MA VIENNA PR-CONSULTING

Tel +43/ (0)660/ 6121065 Mail

Web mail@vienna-pr.com | www.vienna-pr.com

Wenn Sie Interesse habe, die Studie zu erhalten, schreiben Sie uns ein Email unter: Office@its-foerderberatung.at

 

Fotos der Präsentation der FHWien Studie „Forschungsprämie – wie wichtig ist sie für KMU“

 

 

ITS Ausstellerstand beim 12. FORUM INNOVATION, Burg Perchtoldsdorf, 23.April 2015

Das 12.Forum Innovation in der Eventpyramide in Vösendorf und der Burg Perchtoldsdorf war ein voller Erfolg. Erstmals wurde eine Rekordmarke von über 230 Teilnehmern erreicht. Wir freuen uns sehr, dass wir bei dieser Veranstaltung nicht nur teilgenommen haben, sondern auch mit einem Ausstellerstand vertreten waren. Das freundliche Feed-Back und rege Interesse an den Beratungsleistungen der ITS an unserem Ausstellerstand hat uns in unserer Arbeit sehr bestärkt und wir freuen uns auf viele weitere Kooperationen mit innovativen Unternehmen und Mitgliedern der Plattform für Innovationsmanagement PFI.

Ganz besonders freuen wir uns, dass wir mit der PFI in Zukunft stärker zusammen arbeiten werden. Nähere Infos dazu folgen in Kürze.

Das war das 12.Forum Innovation veranstaltet durch die Plattform für Innovationsmanagement PFI:

Was? 12. Forum Innovation mit Seminare, Generalversammlung und Innovation Lounge
Wann? 22. und 23. April 2015
Wo? Burg Perchtoldsdorf
Kosten? zwischen € 270,- und € 350,- für Einzelseminare, bis zu 1.500,- für Vorteilspakete

Die neuesten Trends und aktuellen Erkenntnisse im Innovationsmanagement erfahren Sie am 12. FORUM INNOVATION der PFI, diesmal mit folgenden Themen:

Aura des Wertvollen – Big Data – CEN/TS 16555-2-6 Innovationsmanagement – Co-Creation – Corporate Talk – Crossborder Engineering – Digital Innovation – Design Thinking – Effektivitätsmessung in F&E – Frugal Innovation – Industrie 4.0 – Innovationsförderungen – Innovationskultur – Innovationsstrategie – Innovation aus der Raumfahrt – Innovation in Motion – Innovation Project Canvas – Kooperationsmodell Startup – MC Cross Industry Kooperationsforum – Open Innovation – Outcome-Driven Innovation – Pictures of the Future – Projektportfoliomanagement – Radikale Prozessinnovation – Service-Innovation – Lean Product Lifecycle Management – Strategisches Innovationsmanagement – Technology Reflectivity – Value Cube – Zukunft der Innovation

Programm des 12. Forum Innovation

Rückblick zum 12. Forum Innovation und Fotos, Foto Credit: PFI

12. Forum Innovation, 22. und 23. April 2015, Burg Perchtoldsdorf (NÖ)

Was? 12. Forum Innovation mit Seminare, Generalversammlung und Innovation Lounge
Wann? 22. und 23. April 2015
Wo? Eventhotel Pyramide, Vösendorf und Burg Perchtoldsdorf
Kosten? zwischen € 270,- und € 350,- für Einzelseminare, bis zu 1.500,- für Vorteilspakete

Anmeldung bis 13. April 2015 online unter www.pfi.or.at/anmeldung/2350 oder per Email an Stephan Hofer, s.hofer@pfi.or.at

Die neuesten Trends und aktuellen Erkenntnisse im Innovationsmanagement erfahren Sie am 12. FORUM INNOVATION der PFI, diesmal mit folgenden Themen:

Aura des Wertvollen – Big Data – CEN/TS 16555-2-6 Innovationsmanagement – Co-Creation – Corporate Talk – Crossborder Engineering – Digital Innovation – Design Thinking – Effektivitätsmessung in F&E – Frugal Innovation – Industrie 4.0 – Innovationsförderungen – Innovationskultur – Innovationsstrategie – Innovation aus der Raumfahrt – Innovation in Motion – Innovation Project Canvas – Kooperationsmodell Startup – MC Cross Industry Kooperationsforum – Open Innovation – Outcome-Driven Innovation – Pictures of the Future – Projektportfoliomanagement – Radikale Prozessinnovation – Service-Innovation – Lean Product Lifecycle Management – Strategisches Innovationsmanagement – Technology Reflectivity – Value Cube – Zukunft der Innovation

Detaillierte Informationen zu der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Programm auf der Plattform für Innovationsmangement

20.3.2015, Quelle: Plattform für Innovationsmangement

Seminar „Energieeffizienzgesetz – Umsetzung neuer Vorgaben, Synergien zum Umweltmanagement“, 5. März 2015, Wien

Was? Seminar zum Thema „Energieeffizienzgesetz – Umsetzung neuer Vorgaben, Synergien zum Umweltmanagement“
Wann? 5. März 2015, ganztägig
Wo? Gesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft GmbH (GWAW), Marc-Aurel-Strasse 5, 1010 Wien
Kosten?
ÖWAV-Mitglieder: € 170,– (+ 20 % USt.)
Nichtmitglieder: € 290,– (+ 20 % USt.)
StudentInnentarif: € 25,– (+ 20 % USt.) (bis max. 27 Jahre, Inskriptionsbestätigung, gilt nicht für Werkstudenten)

Anmeldungen bis 25.Februar 2015 per Fax 01/532 07 47 oder E-Mail waschak@oewav.at oder über die Online-Anmeldung.
Der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) veranstaltet am 5. März 2015 in Kooperation mit dem BMLFUW ein Seminar zum Thema „Energieeffizienzgesetz – Umsetzung neuer Vorgaben, Synergien zum Umweltmanagement“ in Wien.

Seminarinhalt

Das Bundes-Energieeffizienzgesetz (Bundes-EEffG) wurde am 11.8.2014 seitens des BMWFW im BGBl. I Nr. 72/2014 kundgemacht und tritt mit 1.1.2015 in Kraft. Dieses Informationsseminar soll über die Umsetzung neuer Verpflichtungen des Bundes-EEffG informieren. Hier soll vor allem auf die anrechenbaren Maßnahmen und Meldeverpflichtungen von EnergielieferantInnen und großen Unternehmen eingegangen werden und über die Qualifikationskriterien an interne und externe EnergieauditorInnen berichtet werden. Im zweiten Tagungsblock sollen vor allem mögliche Synergien zu einem bereits umgesetzten Umweltmanagement aufgezeigt werden. Neben Erfahrungsberichten aus der Abfallwirtschaft und der produzierenden Industrie soll vor allem darauf eingegangen werden, welche Anforderungen zu treffen sind, um Energieeffizienz in ein bestehendes Umweltmanagement zu integrieren.

Das Programm im Detail finden Sie hier.
Kontakt und Organisation
Martin WASCHAK
Seminarmanagement
Gesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft GmbH (GWAW)
Marc-Aurel-Strasse 5
1010 Wien
Tel.:  +43-1-535 57 20-75
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E-Mail: waschak@oewav.at

21.1.2015, Quelle: www.oewav.at

MIT Europa Konferenz 2015 „Minds, Machines and Management“, 25. – 26. März 2015, Wien

Was? High Tech Konferenz des  Massachusetts Institute of Technology

Wann? 25. und 26.3.2015 

Wo? Wiedner Hauptstrasse 63, 1040, Wien

Kosten? EUR 100 exkl. USt für WKO-Mitglieder bzw. EUR 200 exkl. USt für Nicht-Mitglieder

Veranstaltungssprache ist Englisch.

Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA lädt renommierte Professoren und Experten vom MIT – unter anderem Michael Schrage, Nicholas Roy (Google’s Drone Delivery Project), Thomas Poggio (Mystery of Artificial Intelligence), Natasha Schull, Caleb Harper, George Westerman und John Klippinger – ein, um  mit erfolgreichen österreichischen Unternehmern und Wissenschaftlern innovative Ideen, neue Modelle und Fragen zum Thema „Minds, Machines and Management“ zu diskutieren.

Bei dieser englischsprachigen VA werden vor allem die zukünftigen Herausforderungen von „big data“ und „sensing networks“ für die derzeitigen Modelle von Organisation, Produktion und Innovation dargestellt. Führende Experten im Bereich der Verhaltens- und kognitiven Wissenschaften, der künstlichen Intelligenz, Robotik und IT analysieren den Einfluss aufstrebender Technologien auf die zukünftige Denk- und Arbeitsweise.

Weitere Informationen unter:

Webseite der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA

Programm der MIT Europa Konferenz 2015

Anmeldung zur MIT Europa Konferenz 2015

QUELLE: Wirtschaftskammer Österreich

PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS.

ITS Veranstaltung: Direktförderungen und Forschungsprämie in der Praxis

Die ITS Förderberatung lädt Kunden und Interessierte zu ihrer Herbstveranstaltung „Direktförderungen und Forschungsprämie in der Praxis“ ein:

WAS?               Tipps & Erfahrungsberichte

WANN?           2. Dezember 2014, 15:00 -18:00 Uhr

WO?                 ITS Förderberatung GmbH, Operngasse 20b, (Eingang Faulmanngasse 4), 1040 Wien

Wir wollen unsere Erfahrungen zu Beantragung von direkten Förderungen und der Forschungsprämie mit Ihnen teilen und mit gutem Essen und Trinken das Ende des Herbstes und den Beginn der festlichen Winterzeit feiern. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 25. November bei Frau Susanne Faltus unter: susanne.faltus@its-foerderberatung.at.

PROGRAMM

15:00 Willkommen mit Kaffee & Kuchen

15:30 „Direkte Förderungen für Einsteiger“, Herbert Braunsperger, Marie-Katharine Traunfellner

15:40 „Forschungsprämie – Rückblick und Ausblick“, Alexander Leitgeb, Berta Leber-Ceppel

15:50 Erfahrungsbericht aus der Praxis von T-Systems Austria, Andrea Zambo

16:00 Ausklang mit Wein & Brötchen