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voestalpine gewinnt Staatspreis Innovation 2015

 

Die voestalpine Stahl GmbH in Linz gewinnt mit dem Projekt „phs-ultraform“: Verzinkter Borstahl zum Presshärten zur Schaffung leichterer korrosionsgeschützter Bauteile für die Automobilindustrie den Staatspreis Innovation für Österreichs innovativstes Unternehmen.

Der Staatspreis Innovation wird vom Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministerium vergeben und von der Austria Wirtschaftsservice (aws) organisiert und durchgeführt, dieses Jahr bereits zum 35. Mal.

Aus den insgesamt 618 Projekten, die sich über Landesinnovationswettbewerbe beworben haben, wurden 25 zum Staatspreis Innovation entsandt. Aus diesen hat nun eine Expertenjury sechs Firmen zur höchsten Auszeichnung für innovative Unternehmen nominiert. „Die Nominierten leben beispielhaft vor, dass Innovationen maßgeblich über den Erfolg des Standorts Österreich entscheiden. Die erfolgreiche Umsetzung neuer Ideen sichert qualifizierte Arbeitsplätze und unterstützt die Erschließung neuer Wachstumsmärkte“, betont Mitterlehner.

Außerdem waren die folgenden 5 Unternehmen für den Staatspreis Innovation 2015 nominiert:

Aus Niederösterreich
– BIOMIN Holding GmbH, Herzogenburg
Projekt „FUMzyme® – Das einzigartige Enzym zur Entgiftung von Fumonisinen im Getreide“: Enzym baut giftige Schimmelpilzprodukte in Futtermitteln noch im Verdauungstrakt von Tieren ab.

Aus Oberösterreich:
– Benteler SGL Composite Technology GmbH, Ried im Innkreis
Projekt „Fertigungslinie für Faserverbundblattfedern zum Einsatz in leichten Nutzkraftwagen“: Automatisiertes Verfahren ermöglicht den breiten Einsatz von Blattfedern aus Faserverbund im Automobilbau.

Aus der Steiermark:
– AT & S Austria Technologie & Systemtechnik AG, Leoben
Projekt „,Coole‘ Leiterplatten für Smartphones, Lichttechnik, Autos & Co. – Neue thermische Lösungen für das Kühlen von Leiterplattenelektronik“: Gezielte Bohrungen und geschickte Anordnung verhindern Überhitzung von Leiterplatten in elektronischen Geräten.

Aus Tirol:
– Liebherr GmbH, Lienz
Projekt „Revolution in der Tiefkühlinsel“: Energiesparende und dezentral bedienbare Tiefkühltruhe für Supermärkte

Aus Vorarlberg:
– Amann Girrbach AG, Koblach
Projekt „Ceramill Sintron“: Cobalt-Chrom-Rohmaterial zur Bearbeitung mit kleinen Fräsmaschinen direkt im zahntechnischen Labor.

Im Rahmen der Staatspreis-Veranstaltung in der Aula der Wissenschaften in Wien hat die Wirtschaftskammer Österreich auch den Sonderpreis ECONOVIUS, der an das innovativste kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geht, verliehen. Zudem wird auch wieder der Sonderpreis VERENA powered by VERBUND verliehen. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die in den Bereichen Elektrizitäts- und Energiesysteme, Energieeffizienz/-management, Versorgungssicherheit, Netzstabilität und Smart Grids, Elektromobilität oder Einsatz erneuerbarer Energie-Innovationen durchgeführt haben. Im Vordergrund steht hier die Kooperation von Forschung und Wirtschaft.

Preisträger des ECONOVIUS der WKÖ: Geodata Ziviltechnikergesellschaft mbH, Leoben, Steiermark
nominiert waren außerdem:
– Eberle Automatische Systeme GmbH & Co KG, Dornbirn, Vorarlberg
– LITHOS Industrial Minerals GmbH, Ennsdorf, Niederösterreich
– medPhoton GmbH, Salzburg
– MTA Messtechnik GmbH, St. Veit an der Glan Kärnten
– SCL-Sensor.Tech.Fabrication GmbH, Wien

Preisträger des VERENA powered by VERBUND: AB Mikroelektronik GesmbH, Salzburg
nominiert waren außerdem:
– Egston System Electronics Eggenburg GmbH, Eggenburg, Niederösterreich
– KWB – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH, St. Margarethen/Raab, Steiermark

26.3.2015, Quelle: AWS Austria Wirtschaftsservice

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