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Evaluierung der österreichischen Forschungsförderung soll 2017 vorliegen

Laut Parlamentskorrespondenz Nr. 1338 vom 30.11.2016 sprachen sich die Abgeordneten Philip Kucher (S), Eva-Maria Himmelbauer (V), Ruperta Lichtenecker (G), Ulrike Weigerstorfer (T) und Claudia Gamon (N)  in einem gemeinsamen Antrag für die Evaluierung der österreichischen Forschungsförderung aus ( 1924/A(E)). Diese Evaluierung soll auch Potenziale der Optimierung der Förderungen aufzeigen, nachdem der Rechnungshof kritisch auf Doppelstrukturen in der Förderung zwischen Bund und Ländern hinwiesen hatte. Evaluiert werden soll auch die Sinnhaftigkeit einer Transparenzdatenbank zur Forschungsförderung in Hinblick auf einen besseren Überblick über die Förderlandschaft. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
Mit in Verhandlung standen ein Antrag von Rouven Ertlschweiger (V) zum selben Thema ( 457/A(E)), sowie zwei Anträge von Ulrike Weigerstorfer (T) mit der Forderung nach mehr Transparenz bei der Vergabe von Forschungsmitteln ( 1821/A(E)) bzw. nach mehr Effizienz bei der Forschungsfinanzierung( 1822/A(E)). Diese Anträge gelten nach der Annahmen des Fünf-Parteien-Antrags als miterledigt. Ulrike Weigerstorfer zeigte sich zufrieden über die positive Aufnahme ihrer Initiative. Staatssekretär Mahrer unterstrich, dass die Bundesregierung den im Antrag formulierten Auftrag, nicht nur zu evaluieren, sondern auch Verbesserungsvorschläge zu machen, wie man Förderungen effektiver abwickeln könne, ernst nehmen werde.

weitere Infos unter: Parlament.gv.at

02.12.2016, Quelle: Parlament

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