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Pressespiegel ITS Förderberatung: FH Studie der FHWien

Das Institut für Unternehmensführung der Fachhochschule Wien (FHWien) hat im Rahmen eines Praxisprojekts aus der Vertiefungsrichtung Controlling, Finanz- & Rechnungswesen die Ursachen für die Inanspruchnahme der Forschungsprämie von österreichischen Klein- und Mittelunternehmen KMU untersucht.

Wir freuen uns sehr, dass diese Studie auf gute Resonanz in den öffentlichen Medien gestoßen ist. Nachstehend die Links zu unserem Pressespiegel:

„KMU nützen die Forschungsprämie zu wenig“, Die Presse, 22.8.2015 (print)
Innovationen. Mühsal und Misserfolge beim Versuch, direkte Förderungen zu ergattern, schrecken den Mittelstand ab. So sehr, dass er sich eine sichere indirekte Förderung entgehen lässt. Die wird vom Staat sogar erhöht.
Konzerne und Großbetriebe kennen sich gut mit Forschungsförderungen aus. Ihre F & E-Abteilungen haben genügend personelle und budgetäre Ressourcen, um das nötige Know-how aufzustellen. Lesen Sie weiter

„Die „Forschungsprämie“: Wie wichtig ist sie für österreichische KMU?“, FHWien, 8.6.2015
Das Praxisprojekt „Ursachen für eine Beantragung der steuerlichen Forschungsförderung durch österreichische Klein- und Mittelunternehmen“ in der Vertiefungsrichtung „Controlling“ des Instituts für Unternehmensführung fand an der FHWien der WKW einen gelungenen Abschluss. Lesen Sie weiter

Österreichische KMU wissen nichts über Forschungsprämie“, Economy Austria, 1.6.2015
Eine aktuelle Studie der FH-Wien beleuchtet, dass kleine und mittlere Unternehmen die steuerliche Forschungsförderung nahezu nicht nutzen.
Im Zuge der geplanten Steuerreform wird der Prämiensatz für die steuerliche Forschungsförderung von 10 % auf 12 % angehoben. Da es bisher kaum Untersuchungen zu dieser Form der indirekten Förderung gab, hat das Unternehmen ITS Förderberatung GmbH bei der FH-Wien der Wiener Wirtschaftskammer eine Studie in Auftrag gegeben. (Artikel nicht mehr online abrufbar)

Fotos und Informationen zur Präsentation der Studie, finden Sie hier.

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