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NÖ-Bonus zur Forschungsförderung nun auch für Grossbetriebe

Auf Initiative der Industriellenvereinigung Niederösterreich wurde die Landes-Anschlussförderung, die bislang nur für Klein- und Mittelbetriebe galt, erweitert.

Neben Glückwünschen hat Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav auch eine erfreuliche Nachricht für Thomas Salzer, den neuen Präsidenten der Industriellenvereinigung NÖ: So wird jetzt eine lange Forderung der IV-NÖ umgesetzt und die Forschungsförderung des Bundes (FFG) durch eine Anschlussförderung des Landes im Bereich Basisprogramme erweitert – und zwar in Form eines 20-prozentigen Darlehens für Großunternehmen. Auch die Abwicklung wird einfacher, da kein gesonderter Antrag beim Land mehr erforderlich ist, sondern alles zentral über die FFG eingereicht und abgewickelt wird.

„Damit wurde eine schon lang bestehende Forderung der Industriellenvereinigung Niederösterreich umgesetzt. Die Erweiterung dieser Forschungsförderung auf Großunternehmen ermöglicht es den Industriebetrieben, ihre Rolle als Forschungs- und Innovationsmotor des Landes noch stärker wahrzunehmen“, sagt dazu IVNÖ-Präsident Thomas Salzer.

„Wir wissen, dass Forschung und Entwicklung als wesentliche Treiber des technologischen Wandels fungieren und damit von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der NÖ Unternehmen und für das Wachstumspotenzial von Niederösterreich sind. Um Unternehmen bei ihren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu unterstützen und die Liquidität der Betriebe für dementsprechende Vorhaben zu verbessern, haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen“, erklärt Landesrätin Dr. Bohuslav.

9.12.2015, Quelle: Industriellen Vereinigung

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