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Innovationen werden gefördert

Während andere Branchen – und hier wiederum vorwiegend die großen Konzerne – regelmäßig aus dem Forschungsprämientopf schöpfen, läuft die Lebensmittelbranche seit Jahren daran vorbei. Dabei wäre es so einfach, sich satte 14 Prozent der Investitionskosten für neue Produkte,
neue Anlagen oder neue Technologien zurückzuholen – noch dazu steuerfrei. Dr. Manuela Walser, Geschäftsführende Gesellschafterin der ITS Förderberatung im Gespräche mit CASH: „Es geht um den § 108c im Einkommenssteuergesetz und nennt sich die steuerliche Forschungsförderung
oder Forschungsprämie.

Im Gegensatz zu direkten Förderungen wird diese im Nachhinein gemeinsam mit der Einreichung der jeweiligen Steuererklärung beantragt.“ Somit hat der Gesetzgeber eine Möglichkeit geschaffen, zielgerichtet, innovative Projekte und Unternehmen zu fördern und festigt damit
den Wirtschaftsstandort Österreich.

Das offensichtliche Problem dabei: Viele Lebensmittelproduzenten wissen davon nichts und verzichten so alljährlich auf viel Geld. Walsers Botschaft ist klar und deutlich: „Nutzen Sie diese Chance und kurbeln Sie einen positiven Kreislauf für Ihr Unternehmen
an. Beantragen Sie die Forschungsprämie und verwenden Sie die ausgeschütteten Mittel für weitere innovative Zukunftsprojekte. Wir von der ITS Förderberatung stehen Ihnen dabei gerne unterstützend zur Seite.“ Österreichische Unternehmen   und hier wiederum
gerade auch die Lebensmittel-Produzenten – gelten als die innovativsten Europas. Viele Innovationsschritte werden jedoch aus Kostengründen nicht oder nur in einer Minimalversion durchgeführt. könnte dieser Umstand locker abgewendet
werden.

5.11.2018, Quelle: Cash

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