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Sowohl der Lebensmittelhandel als auch die Produzenten von Lebensmittel hätten jede Menge Anspruch auf hohe Forschungsförderungen – lassen das Geld jedoch liegen.

Der Anteil an Forschung und Entwicklung wird immer höher und ist entscheidend für das Überleben von Unternehmen. Dies betrifft auch in besonderem Ausmaß die Lebensmittelindustrie. Da die Gesellschaft immer älter wird und das Gesundheitsbewusstsein steigt, gewinnt die Qualität
von Lebensmitteln zusehends an Bedeutung. Zudem verlangen Umweltschutz und Abfallbeseitigung nach innovativen Lösungen. Mit diesen Herausforderungen zählt der Ernährungsbereich zu den wichtigsten Zukunftsfeldern in Europa und die Bereitschaft diesen entsprechend zu fördern, ist
sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene vorhanden. Trotzdem sind viele österreichische Lebensmittelproduzenten noch nicht ausreichend in der Lage die vorhandenen Möglichkeiten für sich in Anspruch zu nehmen. Dies betrifft vor allem Klein- und Mittelbetriebe.

Innovatives Österreich
Der Grund: Viele Unternehmen schrecken vor dem Aufwand und dem Risiko einer Förderung zu beantragen zurück. Ablehnungen wirken demotivierend auf die Mitarbeiter und aufgrund der intern angefallenen Kosten, stimmt die Kosten-Nutzen Relation schlicht und ergreifend nicht. Einerseits
fehlt den zuständigen Technikern oftmals sowohl die formale als auch die inhaltliche Erfahrung bei der Beantragung von Förderungen, andererseits mangelt es an den vorhandenen zeitlichen Ressourcen. Hierbei stellt vor allem auch die technische Projektleitung einen scheinbar unüberwindbaren
Bottleneck dar. Denn diese Schlüsselfiguren müssen Entwicklungsprojekte vorantreiben um den Markterfolg zu ermöglichen, gleichzeitig sind sie aber auch die einzigen Mitarbeiter, welche einen qualitativ entsprechenden Förderantrag verfassen können. Durch professionelle Unterstützung
kann das Risiko des Scheiterns deutlich reduziert und der Ressourcen-Engpass bei den Mitarbeitern verkleinert werden, weiß Dr. Manuela Walser, Geschäftsführerin der ITS-Förderberatung GmbH, aus ihrer täglichen Arbeit mit Industriebetrieben.

Die Lebensmittelindustrie steht bei der Antragstellung zudem vor der besonderen Herausforderung, dass die Herstellung eines neuen Produktes nicht per se förderwürdig ist. Für eine erfolgreiche Antragstellung ist es unerlässlich, dass
lebensmitteltechnisch argumentiert werden kann, dass es sich um etwas Neues und technisch Unsicheres handelt, das man eigenbetrieblich entwickelt hat. Dabei darf die Überwindung der technischen Unsicherheit für einen Fachmann nicht offensichtlich sein.

Aus Unternehmenssicht ist die steuerliche Forschungsförderung, die sogenannte Forschungsprämie, mit Sicherheit die effizienteste Möglichkeit Entwicklungsprojekte gefördert zu bekommen. Die steuerliche Forschungsförderung wurde mit 1.1.2018 von 12 auf 14 Prozent erhöht.

Nähere Infos: www.its-foerderberatung.at

5.11.2018, Quelle: Cash

 

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